Kultur - Geschlchte.
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N.Eh. Geb.! Mittlere Geschichte. Völker-- und Staaten-Geschichte.
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500.
griechischen Kaiscrthums. Theodvrich regiert weise, undsein Reich gewinnt an Wohlstand, st. 526. Unter seinenNachfolgern innere Uneinigkeit und äußere Kriege, bisj das Reich 553, durch Justinians Feldherren, Belisarius
g und Narscs, vernichtet wird. Totilas und Tejas die
I letzten Könige.
8-/rankreich von der Loire bis an die Pyrenäen , und derH größte Theil Spaniens unter:
W e stg o thisch er H crrsch a ft; neben diesen noch Suc-vcn in Spanien . Die Westgothen werden durch dieFranken 557 auf Langucdoc eingeschränkt.
Burgunder um die Rhone und Saone herrschend bis534, da sie von den Franken bezwungen werden.
Dritten in Bretagne . Armorika.
Franken vom Rhein bis an die Seine und Loire ; auch amMayn in Deutschland . Clodw ig 431—511, vernichtetdurch den Sieg bei Soissons über Syagrius 486 den Nest, der röm. Herrschaft in Gallien ; macht die Thüringer zinsbar
Z 4YI.; unterjocht die Alamannen durch den Sieg bei Zülpich
Z 496; ( am Mittclrhein, in Schwaben und der Schweiz ;)
Z wird Christ und erobert eine großen Theil Frankreichs ,
z indem er die Westgothen bis Langucdoc zurückdrängt 507.
r Sein Sitz ist zu Paris . st.511. Seine Nachfolger, die
^ Merovinger , theilen das Reich (Anstrahlen, Neu-
s sirieu), und schwächen es dadurch. Später, nach 609,
A werden die Majores Domus mächtig.
HIll Veuti'chland außer den Franken:s Die Friesen in N. W. an der Küste der Nordsee ;l Sachse n um die Elbe und Weser bis nahe an den Rhein ;I Alamanncn in Schwaben . Baicrn. Lvngobardcn» nördlich von der Donau .
Z Der N. O. Theil von Deutschland ist durch die Auswan-Z derungcn entvölkert und wird nach 500 durch Slaven ß und Wenden besetzt. Diese wohnen bis in:
H'ÄuHIanc», dessen N. W. Theil bis zum Eismeer von LettenZ und Finnen bewohnt ist.
H Im Norden Europens Dänen, Normänncr, Schweden .EZN Sritamücn angelsächsische Königreiche und Dritten.
der jetzigen europäischen 'und asiatischen Türkei H das griechische Kaiserthnm, (biS l453,) welches bis an dieI Gränzen:
E Arabiens und des großen Ncn - persischen Reichs^ reichte, das um 531 unter Koshru 1., vom Mittelmccr bis
ß zum Indus sich erstreckte. (Es erliegt 651 den Arabern.)
^ In At'riKa, an der Nordküste, das Vandalische Reich (bis 535.)
' Kaiser Justinianus, (528 — 65) groß durch seine Feld-herren und seine Rcchtsgelehrten; zerstört das vandalischeReich in Afrika durch Belisarius 535, und das ostgo-thische in Italien durch Narscs 553. Auch wird Sici-lien und die Küste von Spanien erobert und gegen diePerser glücklich gefochten. ^
Seine strenge Ordensregel. 5S9-Erste Mönchsorden.
BocthiuS.
PnscianuS.
Die erobernden Völker lassen den Bezwungenen mei»sicntheils einen Theil des Grundbesitzes, cst müssen sieLeibeigene werden. Die Vcrtheilung des erworbenenLandes gibt allen freien Männern ihren Theil, Al lode , (eigentlich Ar-Ode, Herrn-Gut, das Gut ei-nes freien Mannes, eines Wehren oder Kriegers;) deinAdel mit seinem Gefolge außerdem noch größerer«!Güterbesitz, nicht als Eigenthum, sondern zum Genußgeliehen, Lehen (Oaiioüciwin); dafür verpflichtet ersich zum besondern Kriegsdienst. Spater werden dieLehen nach und nach erblich. — Das Aufgebot allerfreien Männer zum Kriegsdienst war der He erbaun.— Der größere Grundbesitz und die Waffenpflicht he-ben den Adel immer mehr über die gemeinen Freienempor, jemehr diese über dem Erwerb die Waffen ver-gessen. Doch behalten noch durch mehrere Jahrhun-derte alle freien Männer die Stimme in der Völker»gemeinde, den Antheil an der Gesetzgebung und anden Gerichten.
Heldenpoesie der Äraber. Moallrkat und Haniasa.
Seidenwürmer in Griechenland ans Ehina.
Tribonian sammelt die römischen Gesetze. Loserlustiiiisuons, 534-
Kaiser Justinian schließt alte heidnischen Schulen andlegt Mönchsschulen an. Sie vermehren sich. Mönchewerden Inhaber der Gelehrsamkeit, die alte Literaturwird vergessen, die 7 freien Kunst : Grammatik, Dia-lektik, Rhetorik, (Trivium), Musik, Arithmetik, Aeo.