6t
Von 843 bis 183Z.
2- n.
Chr.
Deutscht.
Fried.III.
,440-93,
1500.
Max. I.
1498-1519
Karl V.15üS—58.
England.
immt,gegen dieLürken, dieseit Konstant. Erober. 1453immer furchtbarer wurdenAuch in Unteritalien erwirbtVenedig Brindisi, Otranto ,Tarent u. a bis 1499,Toskana unter den be-rühmten Mediceern: Cos.mo 1434—64, der Kunstu, Wiff. begünstigt u. vielegeflüchtet- gricch. Gelehrtenach Florenz zieht; Lorenzo 1470 — 92, ebenfallsFreund der Gelehrten.
Neapel u. Sicilim, seit1282 getrennt, jenes unterdem Hause Anjou, diesesunter Arrag., werden durchAlfons V. von Arrag. ver-einigt von 1435—58, dochnach seinem Tode wieder ge-trennt; Neapel von d.sranz,Kön. Karl VIII . u. Ludwig XII. in Anspruch genommen,bis Ferdinand der Kathol,letzteren überlistet, u. Neapel wie Sicil. zur span. Pro-vinzmacht 1504. Siewerdenvon Vicekönigen regiert.
Mailand wird 1499 vonLudw. XII. v. Frankr. erob.,1512 von Max Sforza wie-dergewonnen, 1515 aber vonFranzI.besetzt. 1526 verliertes Franz wieder u. Karl V. giebt es Franz Sforza alsdeutsches Lehen. '1535 wirdMailand eine spanischeProvinz bis 1700Span. herrscht in Italien .Genua Aristokratie durchAndreas Doria . 1547Verschwör, des Fieschi .
Parma und Piazenzaunter der Familie Farnese.Oberitalien sinkt i.d.Kultur.Florenz . Unruhen von1494—1513- Savanarola.Mächiavelli.
Johann Medici 1513Herzg., dann Papst (Leo X. )
orenz. Alexander,durch Karl V. erblicher Her-zog. Cosmo 1557; Groß-herzog v. Koskana 1569,Franz I. und Ferd. I. wer-
England, wodurch dergroße Krieg geendigt,
StehendesHeer.
Ludw. XI. 146183. Streit mit denGroßen, denen er Be-willigung. zugestehenmuß. Sucht Maxim,v. Oestr. die burgund.Erbschaft zu entris-sen; behält 1482 dasHerzogth. Burgund .
Ludw. XII. 1498— 1515, strebt nachMailand u, Neapel ,wird um letzteres vonFerd. d. Kathol. betrogen, u.besitztMailandvon 1499 — 1512.Franz!. 1515—4tritt glänzend durch dSchlacht bei Marignanoauf,d-ihmMailand u.Genua erwirbt.Erster Krieg mit KarlV. 1521- Schlacht beiPaviai525;gefang.durch den MadriderFrdn, Mail. , Genua ,Neapel verloren.ZweiterKrkeg, 1527Damenfrde.29.Bour-gogne gerettet.Dritter Krieg 1536-Bündnis mit d. Türken. Friede zu Nizza 38.
Vierter Krieg 1541Friede zu Crespy 44;Boulogne an Englandverloren. Heer undFlotte verbessert.Heinr.II. 1547 —59. FünsterKrieg mitKarl V. 1552, dererst 59 unter Philipp
VorkbedrohtLondon;Krieg der weißenund rothen Rose(Pork und Lancaster)von 1455 — 85 mitunerhörten Grausam-keiten.
EduardIV.,SohnRichards von Pork,wird nach dessen Todeals König anerkannt,nachdem Heinrich VI. 1461 abges. ist. Dochwird letzter durch denv. Eduard beleidigtenWarwick wieder Kö-nig 1470, aber schon.71 mit seinem Sohneermordet. Eduard IV .
Nordische Reiche.
sogar den Königstitelan. Auch sein Sohn:Sten Sture 14711504 behauptet sichals Reichsvorsteher.Weil er aberd.Städteu. Bauern zu Reichsständen erhob, u. denAdel einschränkte, erkannte dieser zuweilendie Unionskönige am
Span. u. Portug
st. 1483. Sein Sohn Johanni481 -1513
EduardV. von sei-nem eigenen Oheim:
Rich ardlll. erm.der aber fällt 1484 imTreffen gegen:
Heinr. VII., mitwelchem das HausTudor (1485-1603)anfängt.'
Heinrich, der beideRosen vereinigt, be-hauptet sich gegen allePrätendenten,schränktdie Macht der Großenein uud verbessert dieJustiz.
Heinr. VIII. 1509—47- „Beschützer desGlaubens," Gegnerdes Papstes und Lu-thers. l534Oberhauptd. engl. Kirche. Tho mas Morus u. Anna Boleyn (ElisabethsMutter) enthauptet;auch Cathar. Howardenthauptet; 6 Frauen.Boulogne vonFrankr.als Unterpfand.Eduard VI. 1547-
Heinr. des See-fahrers: PortoSanta 1418,Madeira1420, Äzoren 1433,Kap Bojador umschifft. AlfonsV.1438 — 81. NegerHandel seit 1442-Guinea entdeckt. 1452Heinr. der Seefahrerst. 63. Alfons kriegtmitJsabellav.Kastil .wegen dieses Landes,ist aber unglücklichJoh.II. 1481-95-belebt d. Entdeckungenwieder. Capotormen-toso von Diaz erreich!1486. Loango , Congo.besetzt. Emanueld1496 die Große 1495 — 1521,mit Ge- —Vasco deGamaumschifft I 498 d. Vor-gebirge d. guten Hoff-nung und erreicht Ost-indien.
Die nordisch. Reichenoch in der Kalmar-schen Union. Doch hatSchweden die Stureals Reichsvorsteher, u.Sten Sture be-hauptet sich gegen denschweb. Adel und dendan. König: Christ.II. (1513—23) bis er1520 in einer Schlachtfällt. Christ, wird inallen drei Reichen an-erkannt, aber 23 we-gen seiner Grausamkeil abgesetzt. 1524Kalmarsche Uni-on aufgehobendurch d, Frieden zuMalmoe ,
53; erst 10 Jahre alt.GustavWafg 1524Weise Reformation —60, der die Refor-durch Thomas Cran- mation begünstigt u.mer. den Handel hebt. Sein
1500CabralnachBrasilien verschlagen,welches durch Ame-rigo Vespucciuntersucht und portu-gies,' Besitzung wird,Almeida u. Albu-querque erwerbengroße Besitzungen inOstindien. HöchsteBlütePortugals.I oh. III. 1521—57-Der ostind. Handel er-weitert sich noch, SeinGroßsohn Sebast,1557—78, erst 3Jahralt, von den Jesuiten ,dis Joh.III. in Por tugal aufgenommen,erzogen, zieht gegen d.Ungläub, in Fez undMarokko , fallt in derNiederlage beiAlcas-sar.
Heinr. I. st. 1580kinderlos.
wo Karl st.Maria undMax. Mariast, 1482-Philipp,ihrSohn, unter d.Vaters Vor-mundsch., seit93 selbst Re-gent; vermähltmit Johannav, Spanien , st.1506, '
KarlV,l506 55- Phil-Sohn, zuerstunter seinesGroßvat.Vor- ,mundsch,, seit1515 Selbst-regent. Kauftd, abgefallenenProvinzen zu- ,rück und be-handelt d. Kez-zer sehr hart.Macht 1548 d.burgund. Erb-lande zu einemKreiseDeutsch-lands.
Phil.11,1555.Läßt seit 59 d.Nieder!, durchseine Schwest,,Margar. vonParma regier,sucht aber, zu-gleich mit Aus-rottung d. Kez-zer auch d. po-lst. Freiheitender Provinzenaufzuheb. Fei-erlicheDorstel-lung dagegen,1566- Kom-promiß, von400 Edelleuten(Geusen), derStatthalterinübecgeb. DasV olk unruhig;Bilderstürme-reie».
1566 Albakommt mit ei-