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Sychnwmsrische Tabelle.
Teutsch!.
England.
Nordische Reiche.
Frankr. Roussillon,
1653 — 58, mir großer Gewalt aber nicht
waltet er das Land
Znkel rechnete, u.
Conflans, fast ganz
ohne Widerstand, den er durch Soldaten
so, daß Handel und
wirklich ernennt
64—67-Rultera.d.
Aetois und mehrere
».Spione zu dämpfen sucht. Krieg gegen
Manns- blühen und
itarl ll. in seinem
Plätze in den Nieder-
Spanien i65ü,Heldenthaten zur See, I a-
Armee und Flotte in
Lest. Phil. von
z »Breda u. Tri-
landen.
maika erobert.— Neues Pari., Streit
gutem Stande.
A njou zum
ple-Alianz m. Eng-
AufMazanni folgt
mit demselben. Cromw. st. 58 Richa rd
Nachfolger.
61 Colbertu. bebt
Cromw. Protekt., muß sein Amt schon im
Christ.IV. glückl. im
silclietwiir ^erp»«t.
Handel u.Manufakt.
folgend. Jahre niederlegen. Streit d.Par-
Kriege gegen Schwe-
1640 frei von
daß d. Statthalter-
62 Dünkirchen von
ihnen; Georg Monk, Statthalter in
den, vermehrt Land-
Span-durchJoh.
würde aufgehoben
Engt, gekauft; 64 oft-
Schott!., kömmt mit einem Heere, laßt
u.Seemachtu.nimmt
IV. von Bra>
bleiben solle. Allein
u. westind. Handels-
ein neues Parlament berufen, und dieses
1625 am dreißig-
ga nza.Krieg ge-
Ludw. XII". fängt
geseilsch.Ludw. macht
stellt die Königswürde her.
jä hrigenKriege
genSpan-u-Hol.
72Kneg a!i,driisist
Anspruch auf d. sparn
KarlII, 1660—85- Allgem. Amnestie.
Theil; unglücklich.
land,welcheszwar
in das Land, Eng!.
Nieder!. Krieg mir
SchwacheRegierung. Diebischöfl. Kirche
Ceylon gewinnt.
hergestellt. tpLünkirchcn an Frankreich
Frieden vhneDerlnst.
aber 54 Brgsilien
fen, der Prinz
1668 Aachner
verlauft. UnglücklicherKrieg mit Holland
Als er 43 mit Oestr.
verliert.
Wilh. wird Gen.
Friede; Ludw. be-
14 — 67- Ruiter auf der Themse . Jnr
gegen d.Schw-, verl.
A lfons VI.165S
Kapitän u. Statt-
hält die Erob. in den
Frieden zuBreda verliert Engt. Surinam ,
erldimBrömsebroer
—68-Siegreicher
Halter- Die beiden
Niederlanden, giebt
erhält Neuyork. Heiml. Bund mit Frank-
Frieden Jemptland,
Krieg gegen Spa.
Bruder de Witt
reich gegen Holland und die Protest, in
Herjedalen, Gothl.
Doch der blödsin-
im Haag vom Po-
Comte.
Cngl. Krieg gegen Holland 72 — 74;
Die Nieder!, erzwln-
nige Alfons von
bet ermordet 73-
LouvvisKriegsmini-
aber das Pari. verweigert Subsidien u.
gen Milderung des
seinem Bruder:
Wilh. erblicher
sier,Nachekrieg gegen
sichert die Konstitution durch die Test-
Snndzolls.
Statth. v- Hol-
Holl. 1672,imBunde
Akte, (daßnur Mitglieder derbischöfl.
Fried. III. 1648-
setzt, der von 1667
land, Seeland
Kirche Mitglieder des Parlam. werden
7V- Unglück!. Kriege
— 1705 regiert.
n.s.w. 1674-
können) und 79 die budeus voraus
WPortng.Un-
FriedemitCngl.
Lenburg, Oestr. »nd
Akte für die persöitl- Sicherheit. 1681
abhängigkeil
u. i678zuNymrve-
Spanien sürHolland.
Pari. aufgehoben, Karl regiert willkühr-
verliert im Röskildei
v. Span. an er-
Schweb.gegen Brau-
lich. Die Parheien der Whigs u. Tories
und Kopenh- Frieden
kann t.Ostindien
Holland erhält Al-
denb. Türenne fällt
entstehen. Die uordamer. Kolonien blü-
1660. Anf demgro-
bleibt an Holland
les zurück. 1688.
bei Saßbach. Nim
hen durch die Quäker.
ßen Reichstage
verloren. 1696
Wilh-III-König
wegerFrde. 1678.
Jakob II. 1685 — 88 sein Bruder,
(dem letzten in Däne-
von Cngl. Von
obgleich als Katholik durch das Parlam.
mark), erhielt der
gruben entdeckt.
89 — 98 Krieg ml!
von derThronfolge ausgeschlossen, besteigt
K^nig Erblichkeit der
Frankr,, d. Handel
Franche Comlö und
den Thron, giebt unvorsichtig Dispens.
Krone und unum-
leidet, auf d.Land-
niederl.Festungenab.
von der Test-Akte u. zeigt sonstige feindl.
schränkte Gewalt.
Heer wird zu viel
i68lReu nions.
Absichten gegen die bischöfl. Kirche. Wilh.
Christ. V. 1670-99-
verwendet, aber die
kammern; Straß-
von Oranien, Jakobs Tochtermann,
Vollendet dieSouve-
Republik steigt im
bürg, Zweibrück,Lu-
landet 6. Nov. 1688 mit einem Heere
ränität,.gewinntO l-
Ansehen- 98 Frie-
remburg genommen-
u. erklärt, die relig. u. polit. Verfassung
Lenburg. Streit mit
de zu Ryswick
l684Genua, 85 Tu-
des Reichs sichern zu wollen. Jakob flieht
Holstein Gottorp,
ohne Veränderung.
nis ».Tripolis bom.-
nach Frankr. Die berufene Nat. Konven-
welches durch Ludw-
Theilnahme am
bardirt. Größtes
tion setzt:
XlV.geschütztwirdu.
spa. Crbfolgekrieg.
AnsehenF ranke.
Wilh. III. (1689 — 1702) auf den
nachher durch d.See-
Nach Wilh. Tod«
Thron, nachdem cr die Kill ok rl^l-ts
1702, ohne Erben,
Mai-
aufgehoben.
(Rechte des Pari.) bestät. Bon Schott!.
Span-Crbfo!-
bleibt L. Statthab
land und
1688 diePfalz besetzt
anerkannt, Irland mit den Waffen unter-
gekrieg1701 —
ter-Würde in Hol-
u. Engt. u- Holl. für
werfen. Vermehr, der königl. Einkünfte
1718. 15 Jahre alt.
14. Karl v. Oestr.
land unbesetzt, aber
t7!3durch
Zac. II. angegriffen.
u. Anfang der Staatsschuld; dagegen
Seine Jugend reizt
gegen Philipp v.
der Landsyndikus
d. Utrech-
Bank u.Preßfreihelt. Krieg mit Frankr.
Alijvli.wlrd 1705
Heinsius ver-
ker Frie-
1690 — 97 , Seesieg bei La Hogne 92-
in Katal. aner-
folgt d. Krieg sehr
denanOst-
SavoyengegenLudw
Im Ryswicker Frieden wird Wilh
scheu Kriege 1701
kannt, zieht 1706
eifrig-
reich. 1735
SeineFlottei692be
von Ludw. XIV. anerkannt.
—21- Aber Dänem.
Im Utrechter
auch Par<
La Hegue vernichtet
1701 wird durch eins Park. Akte dem
schnell zum Frieden
wiedervertrieben
Frieden gewinn!
ma und
Aber in den Nieder!
Hanse Hannover die Erbfolge gesichert
gezwungen; 60,000
Vendome glück-
Holland nur dat
P > az en-
siegt Luremburg, in
Ludwig XIV. erkennt nach Jakob II
Russen bei Narva
lick'für Philipp-
Besatzungsrecht ii>
z a, welche
SavoyenCakinat, in
Tode, 1701, dessen Sohn als Nachfol-
j geschlagen, Aug. II.
1713 Utrech-
einer ReihevonZe-