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Geschichte «nd das öffentliche und häusliche Lebeneines Volkes, können nur in dieser Vereinigungrecht verstanden werden. Nicht minder gehörendazu der Grund und Boden,' auf dem dieses allesgewachsen, und die vollen, nicht wie Kulissen wan-delbaren Umgebungen der Natur, und vor allenauch die Gestalt und Tracht, Sitten und Gebrau-che, Sprachen und Sagen der Menschen selber,die sich zwar leichter verwandeln, aber immernoch das Alterthümliche mehr oder minder durch-blicken lassen.
Alles dieses mit leiblichen Augen zu schauenund überall an Ort und Stelle weiter zu forschenoder solches durch Freunde zu veranlassen, wardie nothwendige Ergänzung unserer gemeinsamauf das vaterländische Mittelalter gerichteten Stu-dien , und der eigentliche Dewegungsgrund dieserReise.
Von meinen wissenschaftlichen Bemühungenund Erwerbungen habe ich hier zwar auch allesBedeutende an seinem Orte aufgeführt: dochwerde ich noch in einem besonderen Bande Denk-male des Mittclalters, eine vollständige