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Erster Band.
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gen GalluS nur noch in Lateinischen Reimversen, mitseiner Sangweise, vorhanden, von Eckehard st.einem Schüler NotkerS: ich habe es abgeschrieben.Wichtiger ist die Entdeckung, die ich durch Arx machte,daß die schon bei Regenöburg gedachte Bearbeitungdes alten Heldenlieds von Walther und Hil-degunde, in Lateinischen Hexametern, von demOheim und Lehrer NotkerS, Eckehard i. (st. 87Z.)herrührt; von welcher im Jahr lotst im KlvsterMu rieine von den Grafen von Habsburg geschenkte Hand-schrift war und im Jahr iiss eine andere im KlosterPfeffers wiedergefunden wurde; eine Jugendarbeit,welche der Urheber dieser Nachricht, eben jener Ecke-hard st. in der Mitte des eilsten Jahrhunderts, fürden Erzbischof Arid» von Mainz in besseres Lateinbrachte*). Dieses Gedicht, das schon im eilstenJahrhundert in Italien zur Legende und im iZtcn i»Polen, so wie kürzlich bei UNS von Fouque wieder2» dem Prolog einer andern (vermuthlich Pariser) Hand-schrift, welcher in den Heidelberger Jahrb. lSlü, Nr. 42.mitgetheilt ist, widmet ein G c ra l d us einem ?vnklHxL,i-»n>r>!>i>tn- dieses Gedicht. Der letzte ist der dama-lige Bischof von Skraßburg (st. ?vl.) und der erste wolLei-eiänr oder XemiLn!, um dieselbe Zeit Meister der St.Gatter Schule, welcher mit diesen gereimte» (Leoninl-schcn) Herametern das Gedicht, als dessen Verfasser ersich nicht gerade nennt, jenem etwa eben so zuschrieb, wieder jüngere Eckhard dem Erzbischos Aribo. Auch ist zu be-merken, daß in Mari zwei Bücher von Walther waren.