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Buche, die Taube über ihr, angebetet von zweiFrauen in weiten Kleidern. Auf den Ecken über denSäulen sitzen wieder vier Adler. Der Altar unterdiesem Dache ist vorn mit goldenen, auf den übrige»drei Seiten mit silbernen Bildwerken belegt und mitSteinen, Perlen und Schnitzwerk geschmückt. An denbeiden schmalen Seiten stehen Engel und Brustbildervon Heiligen. Auf der Vorderseite sitzt Christus mitdem Buche; umher Sterne und die vier evangelischenSinnbilder, und in 12 Feldern die Leidensgeschichte.Ebenso gegenüber 12 Bilder aus dem Leben des Hei-ligen Ambrssius. Zwischen diesen stehen vier rundeBilder: oben zwei Engel; unten überreicht auf demeinen Angilbertuö eben diesen Altar im Kleinendem Heiligen Ambrosiuö, der ihn krönt; dasselbethut dieser auf dem andern dein sich verneigenden Mei-ster und Schmidt WolbinüS: so besagen die La-teinischen Inschriften. Dieser Lsngsbarde (wie seinDeutscher Name zeigt) Wolfvin ist also der Werk-meister dieses für sein Alter trefflichen und kunst-reichen Geschmeides; und Angilbert ist der Erz-bischof, der es im Jahr 833 machen ließ. Vermuth -'lieh um dieselbe Zeit wurde der Überbau dieses Altarsvon den ihn darbringenden Mönchen verfertigt.
Älter ist das Musi vgemälde am Gewölbe derNische des Chors. Es war das erste große Werk die«
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