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Zu Versvrx betritt man den französisch» republikaNi,schen Boden, und bald darauf ist man in Genf , dieser,durch ihre Schicksale und große Männer, in jeder Rücksicht,so merkwürdige, und mit vollem Recht, fo berühmten Stadt,nun eilet7 lien des Departements Le man.
Die schöne, ansehnliche Stadt, Hegt auf einer Anhöhe,am Ausfluß der Rhone aus dem See. Dieser Fluß theiltsie in drey gleiche Theile, welche durch vier Brücken zu,fammcuhängcn. Die schönsten Gebäude befinden sich aufder Anhöhe. Die Marmor , Fasade der Hauptkirche, ist ei,ne Nachbildung des Pantheons. Die Stadt ist regelmäßigbefestigt, und die Spazicrgänge sind allerliebst; seit der Fu-sillade einiger wackern Männer, in den Zeiten des repolu,tionnären Terrorism, wird der Theil derselben, wo sie ge,schah, die sogenannte Bastion Bourgeois, von rechtlichenLeuten nicht mehr besucht. Diese Spazierganze verbindenmit einer freyen, keinen Luft, eine angenehme Lage, undeine eben so weite alä mannichfache Aussicht. Vorzüglichauf dem St. Antons, Play hat, man einen treffli»chen Blick; man sieht den See und erntn Theil der Alpen ;den B ü e t zur Linken des Mole; und zur Rechten denGipfel des Drü; man würde auch den Mont , Blanc