C 319 )
fthn, wäre die Scheidewand des kleinen Sa le »e nicht.Die Umgebungen sind lachend, und mit niedlichen LandhäusernUnd Gärten angefüllt. Man sieht'ö, die Natur hat einWohlgefallen daran gefunden, Genf zu einem der anmu-thlgsten Letter Europens zu machen. Den Produkten ih-rcs GewcrbsieißeS hat Genf vorzüglich den ausgezeichnetenRang zu verdanken, den sie in der Handelschaft behauptet.Durch die Simplons t Heerstraße wird sie vielleichtnoch mehr sich heben. Die Haupt , Fabriken und Ge,werbe bestehn in Uhren, Kattun, Musselin, Juwelier-Gold - Und Silber-Arbeiten, Gold - und Silber - Tressen,Instrumenten aus allen Fächern der Wissenschaften undKünste, in Buchdruckerey, Buchhandel re. SehcnSwerlh istdie große Fabrik vvn Ghawls, des Herrn Pichetde Rochemont, welche mit den vstindischen wettey,fern.
Die Wissenschaften fanden von jeher Verehrer und Be-kcnner in dieser Stadt; Rousseau , de Luc, Bonnet,Senebier, Saussüre, Bourrit, Picket, Abau-zit, le Sage, sind nur einige wenige Namen, aus derzahlreichen Reihe der Gelehrten und verdienten Männer,welche dies« Stadt verherrlicht haben, oder noch verherrli«