Jnhaltsverzeichniß des zweiten Bandes.
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Menge der dazu nöthigen Nährstoffe; Unausführbarkeit einessolchen Vorhabens in der Praxis. — Die Unbcweglichleit derNährstoffe im Boden und die Erfahrungen des Feldbaues. —
Reeller und ideeller Marimalcrtrag des Feldes. — Wirksam-machung der chemisch gebundenen Nährstoffe in der Praxis.
— Wirksamkeit eines zugeführten Düngemittels hängt von derBodcnbeschaffcnheit ab. — Unrichtiges Verhältniß der Nähr-stoffe im Felde; seine Wirkung auf die verschiedenen Kultur-pflanzen; Mittel zur Herstellung des richtigen Verhältnisses.
Verhalten des Bodens zu den Nährstoffen der Pflanzenin der Düngung.137 bis 172
Dünger, Begriff, seine Wirkung auf die Pflanzen als Nah-rung?- und BodcnverbesserungSmittel. — Düngerwirkungcnauf Böden, deren Absorptionsvermögen verschieden ist. — JedeAckererde hat ein bestimmte» Absorptionsvermögen; die Ver-breitung der Nährstoffe im Boden verhält sich umgekehrt wiedieses;. Mittel dem Absorptionsvermögen entgegen zu wirken.
— Absorptionszahlcn, Begriff; ihre Verglcichnng bei verschie-denen Feldern; ihre Wichtigkeit für den Feldbau. — MitNährstoffen gesättigte Erde, ihr Verhalten gegen Wasser. —
Menge der Nährstoffe, welche zur Sättigung eines Bodensgehören. — Die Pflanzen bedürfen keines gesättigten Bodenszu ihrem Wachsthum. — Art und Weise wie der Landwirthseine Felder düngt; er düngt gleichsam mit gesättigter Erde.
— Wichtigkeit der gleichförmigen Verthcilung der Nährstoffein den Düngemitteln; frischer und verrotteter Stalldünger,
Kompost; Wichtigkeit des Torfklcines für die Düngerbereitung.
— Nährstoffmcngc ungedüngter Felder und ihr Ertragsver-mögen, scheinbar unverhältnißmäßige Steigerung des letzterendurch Düngerzufuhr; hierher gehörige Versuche; Erklärung;Zusammensetzung des Bodens und sein Absorptionsvermögengegenüber den Bedürfnissen der darauf zu cultivircndcn Pflan-zen; Pflanzen der Krume und des Untergrundes, hierauf be-zügliche Feldbestellung und Düngung. — Die Klcemüdigkeit;Gilbert's und Lawcs' Versuche, ihre Schlüsse, Werthderselben.
Der Stallmist.172 bis 196
Die Fruchtbarkeit der Felder hängt ab von der Summe deraufnahmsfähigen, ihre Dauer von der Summe der vorhan-denen Nährstoffe im Boden. — Chemische und landwirth-schaftliche Erschöpfung des Bodens. — Erschöpfung des Bo-dens durch die Cultur, ihr gesetzmäßiger Verlauf; Abänderungdes Verlaufes durch den Uebergang der im Boden chemischgebundenen Nährstoffe in den Zustand der physikalischen Bin-dung; Abänderung durch theilweisen Ersatz der entzogenenNährstoffe- — Verlauf der Erschöpfung bei verschiedenemCulturverfahren. — Cercalicnbau, Ernte des Korns und Zu-rücklaffung des Strohes auf dem Felde, Folge; Einschiebungvon Klee- und Kartoffelbau, Wirkung der theilweisen oderganzen Zurückerstattung der Bestandtheile der Klee- und