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I.
Einige Grundsätze
der
Mahlerey
in
so weit sie auf die Kupferstiche angewandt
werden können.
Gemählde unterscheidet sich von einem Ku«pferstichc bloß durch die Farben, und die Art,wie es ausgeführt ist. Die Regeln des Schönensind in beyden einerley. Wir betrachten einen Ku,pferstich von zwey Seiten, wie ein Gemählde; näm.lich in Absicht des Ganzen überhaupt, und in Ab.sicht der Theile desselben. Er thut zuweilen im Gan-zen ein« gute Wirkung, und hat gleichwohl in den
- Thei.