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Niederländer.
gen Nachdruck zu geben. Man kann ihn einen Mah-ler der Sitten nenne». Gemeiniglich enthalten sei,. — !nc Blatter einen e^ah aus der Moral oder aus der.
Religion, zu welchem End er allemahl eine l.nc ni.sche Sentenz darunter sehte.
Abraham Gcnvelö, geb. 164». zu Annver.lreu. Lernte bey Jacob vackereel und Fnrelans/und gieng nach Paris , wo er sich als einen vor r f-lichcn Landschastcnmahlcr bekanntmachte, stevru»,der ihn sehr liebte, vcrhalf ihm zu den Gobelins.Darauf reißte er nach Rom, und kehrte lsgr. wie-der in sein Vaterland zurücke , wo er in hohem Al-ter starb. Er hatte einen leichten Pinsel, ein schö-nes Kolorit, und ahmte die Natur glücklich nach.
Genoel hat eigenhäirdig viele Landschaften gcetzt;sie sind aber mehr wie freye Skizzen, als wie aus,geführte Blatter anzusehen, und in dieser Bctrachtizug schöu zu nenne». Man mus; also keine grossWirkung darinne suchen. Dagegen sind sie in einer^angenehmen Manier ausgeführt, und die Zusammen,schling verdient überhaupt Lob, wenn sie gleich zu,weilen zu voll ist.
Gerar-