Franzose».
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dks Rnben« , nach Dandyk. DaZ -Lildiilil von Robert Se-couffe, und r^.) Las BiltniL des Bildhauer Cov;e»ox,nachMa.aub
Anton Rivalz, geb. 1667. zu Toulouse; lern«
te bey seinem Vater die ersten Anfangsgründe: Aber
die schönen Zeichnungen des la Fage bewogen ihn,
desselben Manier zu folgen: Er wiedmcte sich also
den Uebungen in der Akademie ganz und gar. Sei.
ne Arbeit unterschied sich sehr von dem grossen Hau.
sen: Man kaufte seine Zeichnungen, und hielt sie für
des la Fage Zkbcit. Er gieng nach Rom und fieng
daselbst an, nach seiner eignen Erfindung Sachen zu
mahlen , die bey den scharfsichtigsten Kennern die Pro,
be hielten. Sein sanfter Charackter und bescheidnes
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Wesen machten, daß ihn jedermann ohne Eifersuchtbewunderte. — Zum Andenken des grossen PoußinSmachte er eine allegorische Zeichnung, etzte solche inKupfer, und wiedmcte sie dein Larl le Srun. AusUnwissenheit nennt er diesen Mahler auf dem Kupfer-stiche Andreas Ludwig le Vrun.
Der Charackter seiner Bilder ist lebhaft und kräf.tig. Die Lokalfarben find richtig angewandt. Erbedient sich, wie Caravaggio und Valentin starkerSchatten , und gebraucht nicht immer einerley Ton
von