Franzosen'
AIS
von Farben: Einige fallen ins Graue, wie die vonPoußin; andre sehr inS Rothe; noch andre scheinenetwas blaulicht und dunkelbraun. Man muß ihmaber allemal eine leichte Erfindung und richtige Zeich-nung zugestehen. Er starb Ao. 17;5.
Uival; hat eigenhändig radirt:
i.) D«s vderwähnt« dem TarllrDrun gewildmrtr Stück.,.) Ein kleines allegorische« Blatt. ;.) Vier Blätter in de«Dupuy du T«; zu Thoulouse gedruckte Abhandlungvon der Mahlere». Nämlich die Muse der Mahlerey, welche vonderMinery» unter U« Götter verseht wird. Sie-unternchtet eini-ge Linder ty der Mahlerey. Man steht sie mit der Palleteund Pinseln. In dem letzten Blatte mit der Kreide in derHand, und in tiefem Nachdenken, über das, was Minervaihr in« Ohr raunt.
Simon Thomaßin, der Vater , und Hein-rich Simon Thomaßin, der Sohn. Kupferste.cher zu Paris: Letzterer starb 1741. im Listen Jahr.Sie haben auf eine vorzüglich schöne Manier gear-beitet.
Ihre merkwürdigsten Blätter sind: Von Simon;
1 ) Die Verklärung Christi, nach Raphacl. ,.) EinMio-Band von dem Statuen und andern Bildbaucrardti-ten des königliche» Schlosse« zu Versailles.
Von