EngläuLtt. z; 5
Zu der Erfindung ist er selten unglücklich. Beyeiner reichen Einbildungskraft beurtheilt er seine«Gegenstand richtig. So wenig er leecht etwas, daszur Sache dient , wegläßt, eben so wenig mischter etwas unschickliches hinein. Man kann den Ge,genstand nicht besser vorstellen, und nach allen Um,ständen deutlicher machen: Jedoch ist sein Genie meistfür niedrige, und aus dem gemeinen Leben hergcnom,mene Gegenstände gemacht. Er erhebt sich seltenüber das Alltägliche. Bis zu Dingen, die von Naturerhaben find, oder wegen des Alterthums und aiürerUmstände ein gewisses Ansetzn erhalten, kann er nichtemporsteigen. Wegen der Zusammensetzung verdienter nicht sehr bewundert zu werden. In vielen Blät-tern fehlt es so sehr daran, das es scheint, er habedie Regeln derselben gar nicht verstanden, so daßman glauben sollte, die hin und wieder befindlichenGruppen wären ein Werk des blossen Zufalls. Ineinem seiner kleinen Werke, ede illle' preneicc betitelt,sieht man eben so wenig viele Figuren schön geord,net, als m seinem letzten Blatte. Wären die Be,dienten des Landvogts nicht in einer Linie gestellt,sondern etwas tiefer heruntcrgerückt, so daß sie mitdem Wagen ein pyramibalischcS Ansehn bekommen,- 3 » so