z;6 Engländer.
so wäre an der Zusammensetzung nicht- jli tadeln ge«Wesen. Die erste Platte dieses Werks ist ein so au-genscheinliches Exempel einer unangenehmen Zusam-mensetzung, daß man erstaunen muß, wie ein Kunst,ler, der Begriffe vom Schönen haben wollte, ein msolchem Grad unvollkommenes Werk anö Licht tre-ten lassen konnte.
Von der Austhcilung des Lichts wußte Hogartheben so wenig. In einige» Stücken sehen wir einegutt Wirkung; als in dem jetztgcdachtcn Platte. Wä-ren die Figuren auf der rechten und linken Seite einwenig dunkler gehalten, so wäre das Hauptlicht imVorgrundc gut vertheilt gewesen, und über einenTheil der Figuren ein schönes Nebrnlicht verbreitetworden. Es fehlt aber fast m allen seinen Blätter»so sehr an der Wirkung, daß man gar deutlich merkt,er habe die Regeln derselben nicht verstanden.
.',oyarlh war auch kein Meisterin der Zeichnung,Die MnSkeln und die Anatomie der Hand und desKopfs kannte er gut genug: Desto schlechter zeichneteer aber den Leib, und die B«»c an demselben. Ichbehaupte: Er ist überhaupt kein Keimer der Zeich-nung; und meyne hier nicht bloß das Feine der eui.n>tonne, und die zierlichen Kontourö; denn diese wa.