Band 
[Erster und zweyter Band.]
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Uebersetzung jenes Memoires in den NiedersachsischmAnnalen beschenkt hat, so sind diese Annalen doch nichtin Jedermanns Händen. Dann haben auch verschiedeneAeußerungen des H. Man eine Beleuchtung nö-thig , welche ich darüber habe ergehen lassen. Endlichschienen mir diese Bruchstücke zu kostbar, als daß ich sienicht zu meinem Baue verwenden sollte, um soviel mög»üch ein vollkommenes Ganzes daraus zu machen. Ich ge»denke dadurch dem Leser die Mühe zu ersparen, die erohne mich hatte übernehmen müssen, jene Stücke zu»sammeln, und in meine Lücken einzuschieben.

Man hat in Belgien noch die Memoiren der ehe-maligen kaiserlichen Akademie der Wissenschaften vonBrüssel, ich konnte ihrer aber bis seht noch nicht hab-haft werden. . . Die jetzigen tociecäs Z'aAriculruraäes Zeparremems haben noch wenig geleistet. ZumGlücke für den Ackerbau sind die meisten gleich nachihrer Geburt wieder eingegangen. Bey den noch existi»renden gilt das uos Numerus lumus, kru^es conlu-mere naü; versteht sich aber von Früchten, die nichtsie, sondern Andere für sie, erziehen.

Den geneigten Leser bitte ich, bey dem Durchlesendieses Werkes die Data oder Facta genau von den dar-aus gefolgerten Schlüssen oder den darüber angestell-ten Raisonnements zu unterscheiden, und zu glauben,daß, wenn er in diesen schiefe Sachen antrifft, sievon mir allein herkommen und die Erzählung derThatsachen auf keine Weise schwächen. „ Die Erfah-rung, sagt A. Voung in den Briefen eines Farmers,

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