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Der Leser vergebe mir diesen etwas herben agrono-mischen Ausfall auf die Antipoden jeder Melioration.Der würdige Abbe' Man mag ihn durch folgendeStelle dafür entschädigen.
„DaS allgemeine Resultat, sagt er, welches ich„aus allem, was ich von der niederländischen Wirth,„schaft weiß, habe herausbringen können, ist: daß„die Beigen aus ihrem Grund und Boden die reichsten„Aerndten und die größte Menge Futter *) ziehen, die„der Boden nur immer hervorbringen kann. Die*„Quantität dieser Producte ist zuverlässig sehr beträcht-lich, wenn man sie mit dem Ertrage irgend einer„gleichgroßen Strecke Landes in Teutfchland, Frank-reich, England, oder einem andern mir bekannten„Lande vergleicht. Eine solche mit gehöriger Sach»„kenntniß und Unparteylichkeit angestellte Vergleichung„würde unfehlbar zum Vortheil des belgischen Acker«„baueS ausfallen, was man auch immer über die Net«„tigkcit und Eleganz anderer, hier und da üblichen„Methoden, und die Vorzüge der dabey gebrauchten„neuerfundenen Maschinen sagen mag. «
*) Herr Balsams wird dieses nicht zugeben. Dochniuß ich ihn' fragen, ob man in England wohl imDurchschnitte eine Kuh auf drey Acres Ackerland einesganzen Farms rechnet, so wie es in Belgien geschieht.Wo man aber verhältnißmäßig das meiste Vieh hält, damuß auch wohl für das meiste Futter gesorgt werden.