Band 
Dritter Band.
Seite
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UM ihn her wie von einem Tropfrsgen besprengt wird.Uebung und Gewohnheit geben die dazu erforderlicheGeschicklichkeit.

Man bedient sich sowohl der Holz - als der Koh«lenasche zur Ueberdingung des Klees. Der iandwirth^"ß zu unterscheiden wissen, welche Gattung sich ambesten zu seinem Boden schicke. Auf ein Blinder K leekommen z2 Korbe Afche, deren jeder mit 41 Kremöern bezahlt wird.

Eine wichtige Bemerkung, die dem leser nichtentgehen wird, isi, daß auf einem Pachthofs vonsechzehn Kunder, wo nur t 4 , Z Stück Vieh ge«halten werden, nicht Dünger genug zu ihrer Bestes«liing gemacht werden kann. Man kann ihren AasNicht höher als zu 300 Tonnen oder 38 Fuder anneh«Nien; und selbst dazu gehört, daß die Stalle gehörigangelegt, und so eingerichtet sind, daß aller Aal, vcr,Niitcelst eines Kanals, nach einem Behälter geleitetN>erde. Die Quantität des Urins hangt viel von derQualität des Futters ab. Das grüne Futter erzeugtbesten mehr, als das trockne; doch können ,2 Kühetäglich nicht mehr als eine Tonne Urin geben.

So viel Mühe man sich immer um die Erzeu«Zung des Düngers im Innern einer solchen Wirth-schaft giebt, so fehlen ihr dennoch nahe an 200 Fu«der, die von außen her bezogen werden müssen. HieröeHt sich nun deutlich die Unmöglichkeit, große Pacht«Hofe in Flandern zu errichten: es wäre denn, daßwan die Hälfte der ländereyen wegen Mangel an Dün«B 3 ger