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Dritter Band.
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^chk sehr drückend war. Man hatte in Flandern bey-nahe keine andern als Feudalzehnten, ob s,e gleich zu-weilen von der Geistlichkeit gehoben wurden. WaizenNNd Flachs allein waren zehntpstichtig *), und dieses istsicher einer der Umstände, die zur Vervollkommnungöeö Ackerbaues beygetragen haben. Winterung und^aps waren davon ausgenommen. Wurde der keinnuf dem Felde stehend verkauft, so hatte der Käufer^tl Zehnten zu entrichten.

Einige dem Scheine nach sehr eifrige Schrift-steller bringen jetzt das System wieder auf das Tapet,Welches dem Vauban zugeschrieben wird: nämlichdas von dem Vorzüge, den eine Natural - Grundab-Dabe, welcher er den Namen des Königlichen Zehn-tens beylegte, haben solle. Ohne den Biedersinn die-ser Schriftsteller zu bezweifeln, darf ich sagen, daß eSt>Ni den Ackerbau geschehen seyn würde, wenn man die-se Maaßregeln ergreifen wollte. Stewart hat dasIrrige ihres Calculs in seinen Untersuchungen über diepolitische Oekonomie sattsam dargethan.

Um die Franzosen zu bewegen, den Zehnten wiederZuführen, führt man hauptsächlich das Beyspiel desENgländischen Clerus an, welcher ihn empfängt; alleinwan scheint nicht zu wissen, daß sich alle Landwirthe inEngland dagegen auflehnen. A. Voung beweist bey

jeder

Dennoch scheint der Vers. Unrecht zu haben, ihn in derAusgabe zu übergehen, indem der Zehnte dieser beidenArtikel nach dem Geldanschiage ihrer Aerndten sich aufZoo Livres belaufen muß.