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Fringilla citrinella.
E, Gmelin Syst. Nat, Linn. ed. iZ. Tom. II. p. 908. Sp. 16.
B e n e n n u n g.
Er heißt Beynahe überall in der Schweiz Cilrönli oderCi trö l i — in Bern nennt man ihn auch Sch n e evögeli.
Litteratur.
C. Gessneri historia avium p. 248—249. De citri-
ndla. Die Uebcrsctzung S. 142 — 141. Von dem Ci-tri n lein. Die Abbildung ist ziemlich kennbar.
Bcchsteins gemeinnützige Naturgcsch. Deutschlands .IV. 480 — 481. Der Citronen sink.
' Bechsteins Naturgcsch. der Stubenvögel. I. ;rr —J2j. Ebenso.
Bechsteins ornithologisches Taschenbuch 12;—-124.
Fringilla citrinella et aerinus.
Götze europ. Fauna. V. ie Abtheilung ho. DerZitronfink.
2» der Naturgeschichte dieses Vögelchens herrscht bis-her eine allgemeine Verwirrung, und es ist daher noch wieunbeschrieben. Selbst Bcchstein hat in seinem neuestenWerke aus diesem Vögclchen und aus dem Girlitz — sehrunrichtig — nur Eine Art gemacht; diesen letztern kennter sehr gut, und hat ihn in seiner gemeinnützigen Natur,geschichle Deutschlands mit allem Rechte den Kernbeißernzugesellt; hingegen der erstere ist ihm völlig unbekannt. —Ich hoffe, meine in der Natur selbst gesammelten Nachrich.