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Erster Band.
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238
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Fringilla citrinella.

E, Gmelin Syst. Nat, Linn. ed. iZ. Tom. II. p. 908. Sp. 16.

B e n e n n u n g.

Er heißt Beynahe überall in der Schweiz Cilrönli oderCi trö l i in Bern nennt man ihn auch Sch n e evögeli.

Litteratur.

C. Gessneri historia avium p. 248249. De citri-

ndla. Die Uebcrsctzung S. 142 141. Von dem Ci-tri n lein. Die Abbildung ist ziemlich kennbar.

Bcchsteins gemeinnützige Naturgcsch. Deutschlands .IV. 480 481. Der Citronen sink.

' Bechsteins Naturgcsch. der Stubenvögel. I. ;rrJ2j. Ebenso.

Bechsteins ornithologisches Taschenbuch 12;-124.

Fringilla citrinella et aerinus.

Götze europ. Fauna. V. ie Abtheilung ho. DerZitronfink.

2» der Naturgeschichte dieses Vögelchens herrscht bis-her eine allgemeine Verwirrung, und es ist daher noch wieunbeschrieben. Selbst Bcchstein hat in seinem neuestenWerke aus diesem Vögclchen und aus dem Girlitz sehrunrichtig nur Eine Art gemacht; diesen letztern kennter sehr gut, und hat ihn in seiner gemeinnützigen Natur,geschichle Deutschlands mit allem Rechte den Kernbeißernzugesellt; hingegen der erstere ist ihm völlig unbekannt.Ich hoffe, meine in der Natur selbst gesammelten Nachrich.