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7 alls gegen Süden ansteigende Gebirgssormation zu Tageaus. Nur Schade, daß eben an dieser Stelle das Schichten-prosit weniger bestimmt abgeschnitten ist als bisher, und da,Lurch einiges Gesträuch auf den hervorragenden Felsen sichangesetzt hat, so, daß die genaue Untersuchung dieses Ausiie»gcns gehindert wird.*) Doch beym Ucberblicke des Gan-zcn, in einiger Entfernung, ist das Aufliegendes Kalkstein,schicfers, auf der sich hier erhebenden uranfänglichen Ge»birgsformation sehr deutlich und außer allem Zweifel: dieAblösungsfläche zwischen dem Kalkstein - Flözgcbirgc und demnunmehrigen uranfänglichen Gebirge steigt unter einemWinkel von ungefähr 25" gegen Süden an, so daß also derKalkstein wegen dem sich noch steiler erhebenden Gebirgenicht nur immer noch fortdauert, sondern anstatt auszugehenbeym wcitcrn südlichen Fortrücken im Schichtenprofile im-mer starker wird, und sich selbst sehr deutlich bis zur vorder-sten Kette des Hochgebirges erhebt, und den hier erschei,»enden Granzstock dieser Gebirgskette, die Windgelle,bildet, welche bis gegen 8000 Fuß sich über das Rcuß.Ihal mit äußerst steilen, ganz fürchterlichen Felswändenerhebt. In dem ganzen Schichtenprosile von Ernstseld anbis an Stäg, am Fuße der Golthardsstraße, siehtman immer dieses Aufliegen des Kalksteins auf dem uran-fanglichen Gncisgebirge sehr deutlich, und sich immer mehrgegen Süden emporhebend, doch immer so, daß auch selbstam südlichen Ausgange der Schichten an der W i n d g e l l e*gegen das Maderanerthal, der Kalkstein mehr als dieHälfte der Höhe des ganzen Gebirges einnimmt.
') Siehe hierüber die Darstellung des später noch aufqefund«ncn AuflitgenS der Kalksteinformation auf der Gneisformationund der merkwürdigen Uebergangs .'TcbirgSarten, die hier an«stehen, im zweiten Briefe.