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Dritter Band.
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eine andere Ruhestelle erinnerte, und in die Hütte zurück,wies. Welch einen sonderbaren Austritt bot selbige dar!Gut, daß wir keinem Carncatur- Mahler unter die schreck«lichen Hände fielen. Bcv dem matten Schimmer zweyer,mit Bchäugseln aller Art, als: mit Tüchern, Kleidern,Stiefeln, Hemden, Strümpfen u. s. f. ganz-umgebenerFeuer, saß die ganze Gruppe jezk im verdunkelnden Qualmdes Rauches , der seinen Ausweg suchte, wo er konnte, ei««er Zigeunerbande nicht unähnlich, in verschiedenen Par«thien herumgelaqert. Wir ergözten uns an unserm eige«nen Anblicke. Camine waren nicht zu entdeckendafürZuglöcher zur Genüge, die den Nebenzweck fleißiger Luft«ersrtschung reichlich erfüllten. Gegen eilf Uhr hatte sich un-vermerkt ein Mitglied der genug durchräucherten Gesellfchaftum das andere in dieses oder jenes Eck unter den Dächernunserer und einer benachbarten Hütte verkrochen. MorpheusSchlafkörner drückten sanft auf die Augenlieber, glitfchtenaber fast alle herunter. Nicht etwa, daß tiefes Einsinkenund die Hitze der Federbetten den Schlaf verscheucht hät»ten; aber der Lagerort und die Laune der Gesellschaftstimmte nun einmal nicht mit einem festen Schlafe zu»sammen. Nach glücklicher Erkletkerung einer Stelle, dichtan der obern Wand , gleich unter dem Dache, welches mirheute als Beodachtungsfitz und gegenwärtig als Betthim«mel diente, hatte ich vortreffliche Gelegenheit, auf demknörrigten Lager neben Hrn S...... dahingestrcckt,

nächtliche Beobachtungen am gestirnten Himmel anzustel»len, und den Lauf der Stunden nach dem Fortrücken desOrions abzuzählen. Durch die Spalte und Lücken dermorschen Wand wehrten kühle, nur zu kühle Lüftchen her»ein; ,ch halte gern den auzugrschaftigen Zephyrchen einigeRuhe gegöonet. Dafür aber fiel auch durch eben dieseLücken das Auge auf das neue und ganz eigene Schau»