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unter dem Pechsteinvorphyr liegt. Daß beyde ArtenPorphyr aus einer ähnlichen Masse bestehen, nämlich auSeiner kieselartig - thonigten, in welcher häufig Bruchstückeund Kristalle von Feldspalh und auch Quarz zerstreut lie-gen. 6. Daß man endlich unter den Gcbirgsarten, auSwelchen diese Hügel zusammengesetzt sind, nicht jene Ver-wirrung in der Schichtung wahrnimmt, wie es bei denLaven gewöhnlich ist, sondern das Ganze scheint, wie esPini schr wohl bemerkt hat, eine einzige große Lage inkleinen Schichten abgesondert.
Aber setzen wir den Fall, der Pcchsteinporphyr seyeeine Lava und habe eine schr heftige Schmelzung ausge-standen, welches uns seine Eigenschaft, die Magnetnadelanzuziehen, vermuthen lassen mußte; warum ist denn derin ihm so häufig enthaltene Feldspath nicht geschmolzen,ja warum hat er nicht einmal seine kristallinische Figurverloren? Ich meines Theils glaube zuversichtlich, daß dereinem so, heftigen Feuer unterworfene Feldspalh sich hätteganz zersetzen, ja da er ohne große Schwierigkeit schmelzt,vollkommen auflösen und mit dem Pechstein eine gleichar-tige Masse bilden sollen, die dem schönen gestirnten Glas,welches Sie zuerst mit dem Trapp von Sclasca zuwegegebracht haben, nicht unähnlich gewesen wäre. Aber nichtsvon allem dem, und ich muß bald glauben, daß wennPini diesen Porphyr nicht einen glasigen genannt hätte,es vielleicht niemand in den Sinn gekommen wäre, ihnfür vulkanisch zu halten. Das glasige Ansehen nebst derschwarzen Farbe dieses Porphyrs waren hinlänglich zu ei-nem solchen falschen Schluße denjenigen zu verführen, dervon wahren Vulkanen ein zu lebhaftes Bild der Schmel-zung mitgebracht hatte.
Znm Beweise des Angeführten und zur Bestärkung desnoch Schwankenden kann ich folgende Gründe anführen;