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nie», m welcher es mit dem andere lag, um sich noch bes-ser vor der Kälte zu schützen.
Kaum halte ich das Erwachen des einen bemerkt, sowog ich wieder beide und fand, daß das .größere >8 De-uari und das kleinere 17,; von seinem Gewicht verlorenhatte. Das erwachte fiel nun in Zeit von 24 Stundenwieder in seine Erstarrung zurück bis Abends den n Jcnnerund zwar bei einer Lustwärme von + 1 big + 8. Den11 Jcnner Abends nahm ich mir vor, das größere ausdem Gesimse des Fensters der freien Luft auszusetzen. DerThermometer stand + 4. Es siena bald an, sich auszu.dehnen und Empfindungen des Schmerzcns zu äußern.Auch sah ich deutliche Merkmale eines leichten Athcmho-lens, und nachdem ich es wieder in sein Nest gelegt, fuhres fort, öfters Luft ein- und auszuhauchen. Als ich nachVerlauf von zwey Stunden wieder nach ihm sah, war cSfast ganz cnvacht, ohne sich aber im geringsten von sei-nem Lager entfernt zu haben.
Nach einigen Tagen aber lag es wieder in seiner Er-starrung, aus welcher es durch eine ziemlich strenge Kalteerweckt wurde; te>ch die Temperatur stieg wieder auf 4- 07und zum vierten Mal gieng es wieder in seinen sühllescnZustand über.
Ich habe gesagt, daß ich mehr als einmal Gelegenheithatte, Zeichen eines langsamen Alhemholcns zu bemerken;doch ich wünschte der Sache gewiß zu seyn, und mich desperiodischen Wiedcrkommens desselben zu überzeugen. Den4 Hornung Abends um 9 Uhr legte ich das kleinere Mur-melthier unter eine Glocke, deren Mündung um und umauf einem mit sehr flüßigem Kalkwasscr angefüllten Gefasstauflag. Mitten in demselben erhob sich ein etwas hohlesSchemclchen, in welchem das Thier wie in einem Nestlag. Ich bezeichnete genau den Stand beS Wassers uw
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