Band 
Vierter Band, mit zwey Charten.
Seite
409
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lichkeiten viel«, der Gewißheit aber keine, darum aber darfunsre Phantasie sich doch mit einer solchen Vergleichung be-schäftigen, die vielleicht im Verfolg der Untersuchungen merk-würdige Aufschlüßc geben kann, aber der Aufschlüße bedarfcs noch viele bis wir mir einiger Zuverläßigkcit eine solche -uns neue Wirkungskraft der Natur in unsre physische Erd.künde als wesentliche Bildungskrast aufnehmen dürfen.

,,i 2 .) Da jedes einzelne Bruchstückchen einer Felsartund mineralischen Substanz und die voltaische Säule dieEigenschaften eines Magneren, nämlich einen Nord» undSüdpol und eine magnetische Are besitzen, so muß auchdie Erdkugel als ein ungeheurer Magnet betrachtet werden. "

Schon lange, aber nicht der angeführten Gründe we.gen, ist die Erde von vielen Naturforschern als ein Mag.nel betrachtet worden: daß aber jedes Fclsenbruchstück einemagnetische Axe habe, «steine noch nicht bewiesene Behaup-tung.

Die Erde ist vermittelst ihrer Eigenschaft alsvoltaische Säule, als Magnet, und wegen ihrer runden Ge.stalt und ihres Umschwungs als elektrische, ewig wälzende Ku«gel ein lebendiger Körper mit der reichsten Fülle des Ur-lcdenkigen ausgerüstet."

Durch jene doch wohl noch etwas unvollständige Vcrglci.chung des geschichteten Urfelsgcbildes mit einer voltaischenSäule wird doch noch nicht erwiesen seyn, daß die Erde einevoltaische Säule sey? Gesetzt aber die Erde «väre voll Gal.vanism, voll Magnetism, voll Elektricität, so wissen wirnicht, ob sie ewig wälzt oder nicht; und ob «vir sie lebendignennen wollen oder nicht, hängt ganz von dem Begriff ab,den wir dem Wort Leben geben wollen !

i4-) Das so tief gegründete Urleben des Erdplanete»und die nahen Bezichungs. Verhältniße, in welchen derselbemit andern ähnlichen lebendigen Himmels-Körpern steht,