Band 
Vierter Band, mit zwey Charten.
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sichert demselben nicht bloß seine ewige Selbstständigkeit undEinheit/ sondern auch die ewige Bildungskrast zu, bey un-geheuren eintretenden Revolutionen und Zerstörungen seinerOberstäche, dieselbe nach gleichem uralten und seiner Naturangemessenen Gesetze zu rcorganisiren."

Ob nicht hier schon die neuen Namen einige Begriffner-wirrung verursacht haben mögen? Daß das/ was der Hr.Verfasser Urleben des Erdplaneten heißt, tief in ihm gegrün-det sey, ist ganz richtig : denn alle Atome der Erde sind nachdeö Verfassers Begriff lebendig, und müssen ewig lebendigbleiben, ebenso sind auch alle übrigen Himmelskörper aufdiese Art lebendig, auch steht unsre lebendige Erde mitallen übrigen lebendigen Sonnen, Planeten und Cometenin nahem Beziehungs-Verhältniß. Wie aber hieraus dieewige Sclbstständigkcit und Einheit unsers Erdplancten erwie-sen sey, ist nicht einzusehen. Kann sich nicht in diesem oderjenem nähern ober fernern Himmelskörper / wie dieß auchschon auf unsrer Erde geschah, die sogenannte Lebenskraftetwas verschieden äussern oder so gcheißne Revolutionen ent-stehen, die das vorhandene Gleichgewicht zwischen Ccntrisu-gal- und Centripedalkraft, oder zwischen den Kräften der ent-gegengesetzten Pole stören könnten, wodurch wir leicht unsreSelbstständigkeit verlieren und einem großem lebenden Him«melskörper incorporirt werden könnten ? Wir sehen die Come-ten sehr lebhaft im Universuin hcrumschwarmcn, und kennenihre Lebenskräfte durchaus nicht, weil sie sich ganz andersausscrn als das Leben unsrer Erde: wäre also nicht mög-lich, daß jene Wesen einst Störungen im Sonnensystem ver-ursachen könnten, wodurch in diesem solche Revolutionenentstünden, die im Großen waren was unsre Zerstörungsepo,chen, die der Hr. Verfasser auf unsrem Erdball bezeichnete,hier im Kleinen waren? Freylich würde in unsrem, einemandern Himmelskörper incorporirten, oder vielleicht in meh,