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nicht wie jener mit dem Nagel ritzen, und verhält sich sonst wie jederZeolith.
Die vier Exemplare, welche hievon vorftndig sind, habenalle strahlichten Zeolith bei sich, der größtentheils ihnen zurGrundlage zu dienen scheint.
6.) Aristallisirrer Zeolith. ^soliclius cryÜLllilLtus.
Ich habe noch nie Zeolithkrystalle gesehen, die eine Farbe ge-habt hätten, ausser einer einzigen Art, die aschgrau gefärbt war. Siesind alle blaßweiß, bald mehr, bald weniger undurchsichtig.
») In Würfeln.
Es ist zu merken, das diese Würfel meistens etwas un-gleichseitig, und schräge, selten ganz bestimmt, und gleichseitig ge-staltet sind. Im kaiserlichen Kabinete finden sich.
Schrägwürflichter im Bruche wie Perlmutter glänzenderZeolith, hie und da mit abgestumpften Ecken oder mit faze-tirten Rändern, so, daß kurze sechsseitige oben und unten ab-gestumpfte Säulchen herauskommen; auf sehr schmutzigwei^-sen, dem Ansehen nach zerfressenen, an sich selbst aber fein kry-stallisirten Zeolith.
Weisse etwas an der; Ecken abgestumpfte halbdurchsichtigeZeolithwürfel mit einem oder anderem sechseckigten Zeolith-blatte.
Weisse Zeolithwürfel, welche meinem aus kurzen Fasernzusammengesetzten ausgehöhlten Zeolithballe liegen.
Weisse ganz durchsichtige, manchmal etwas schräge Zeo-lithwürfel, deren einer auf -er Fläche viereckicht gefurcht undhiemit fast wie in HsHslLZKrystallographie die zehnteFigur aufder4 ten Tafel gestaltet ist. In einigen grösseren Würfeln steckenkleinere, so daß die Ecken in die Höhe stehen, und kleine drei-ftitige Pyramiden vorstellen.
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