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Weisse und afchengraue glänzende Zeolithwürfeln mit klei-nen aschgrauen Kügelchen von Zeolith. Die aschgraue Farbekömmt vermuthlich vom beigemischten Thone her.
d) In vierseitigen Leiten.
Diese Keile sind wenigstens gegen die Peripherie abgesondert,oft ganz los. Hiedurch unterscheiden sie sich von feinfaserichtenZeolithe Nr. 4. Es braucht ein geübtes Auge ihre keilförmige Fi-gur zu erkennen, so unvermerkt nimmt ihre Dicke gegen den Mit-telpunkt zu ab. Die Spitzen dieser Keile sind itzt conbex, itzt ge-rade abgestumpft, itzt unbestimmt, bald dreiseitig, bald vierseitig.Die besondersten Arten -ievon sind.
Einzelne schmutzig welsse, sehr dünne lange Zeolithkeile,oben abgestumpft.
Zeolith, dessen Keile sich durchkreuzen, und an der Spitzeconbex sind.
Zeolith, -essen Keile gegen den Mittelpunkt zusammenge- -wachsen sind mit grauweissen, inwendig hohlen unbestimmten,krystallisirten Zeolithhöckern.
Zeolith, dessen Keile in Bündel gewachsen, und an derSpitze stumpf sind.
Eben diese in Bündel gewachsene zimlich breite Zeolith-keile , welche kammartig auf sehr grossen Schrägewürfeln desweissen isländischen Doppelspathes: 8xatllum calesreum objeöis,äuplieansxelluciäum slbum. koru Inci. loip. I. 4 . liegenund deren einige weggefallene, Eindrücke in dem Spathe hin-terlassen haben. Ein einziger dieser Würfel wiegt bis 14Pfunde.
Zeolith, dessen Keile die Länge nach gefurcht und an derSpitze drei oder vierseitig sind. Vermuthlich sitzen hier mehrals ein Kristall beisammen.
An-
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