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Anmerkung. Man hat vielförmige Spathkrystallen, derenzwei Seiten entgegengesetzt breiter zwei schmaler, an Spitzen aber abge-stumpft sind von Freyburg in Breisgau als Zeolithen ins kaiserlicheKabinete gefandet. Zuverlässigen Proben zu Folge aber machen siedas Kupfer zu Messing und sind also Zinkspath.
c) In ftchseckigren Blättern.
Diese Blätter sind sehr dünn, oft aber merklich dick. Die. dickeren kann man mit Recht achtseitige aus zwey grossen Sechs-ecken und vier kleineren und zwei grösseren langlichten Viereckenbestehende Krystallen nennen. Diese Figur der Blätter istoft sichtbar; oft sitzen sie ander einen Spize fest, und gleichendann einer vierseitigen säulenförmigen Pyramide mit zwo breite-ren und zwo schmäleren entgegengesetzten Seiten, und mit einerzweiseitigen Spitze. D.e besondersten dieser Krystallen sind.
Sechs länglichte fast säulenförmig sechseckige etwas dickeZeolithblätter. Hofrath von Born hat in seiner Inäex loss.lom. i. l'Lb. i. die nemliche Figur bom Gipsspathe oder viel-mehr vom Schwerspathe abgezeichnet; nur haben die Zeolithedie inneren Zeichnungen auf den breiteren Flächen nicht wieder angeführte Schwerspath.
Eben diese Krystallen mit körnigen honiggelben durchsich-tigen Kalkspathe.
Eben diese, sehr dick, um halbdurchsichtig, mit kleinenweissen Quarzkrystallen.
Eben die, zu weilen etwas gelblicht auch etwas röthlicht.
Gelblichtweisse sechsecktchte durchsichtige sehr dünne, mei-stens abgerundete, und darum zellenförmige Zeolithblätter,deren Ecken alle fast gleichseitig sind. So wie sie in kome äs 1 'Isis erittailoZrapiüe, übersetzt von Weigel, 2ter Tafel. ki§. 4.gezeichnet sind.
Sechs-