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Als fremde Veymischungcn müssen betrachtet werden;
».) Der Quarz, da sich dieser in kleinen Krystallen ausscheiden läst. (6.)
b.) Ein geringer Theil Arsenik, welcher sich durch den Geruch beyder Behandlung unsers Minerals mit Salpeter, und Weinstein<i2.) und die Färbung eines Theils des mit ersterem geschmolzenenSchwefels (i s.) zu erkennen gegeben hat.
e.) Ein eben so geringer Theil Nikel, dessen Gegenwart aus demgrünen erdigen Anfluge bey der Behandlung unsers Minerals mit .ätzendem Quecksilbersublimate (17.3.) und aus den wenigen grü-nen Schlacken, welche nach der Verrauchung unter der Muffel zu-rückgeblieben sind (40. S. x.), sich vermuthen läst.
ll.) Das Gold; welches in seiner Vollkommenheit mit unserem Mi-neral verbunden zu seyn scheinet, da es durch das blosse Verpuffendes letzteren mit Salpeter (io.) sich gezeiget hat. Dieser mitausgeschmolzenem Mineral vorgenommene Versuch beweiset zugleichgegen die Meynung des Herrn Bergraths, und Professor vonRuprecht (*), daß der Goldgehalt wirklich im Mineral selbst ent-halten ist.
2 .
Unser Halbmetall ist kein Spiesglaskvnig, für welchen es vor-mals Herr Bergrath, und Professor von Ruprecht gehalten hat (**).Denn hievon unterscheidet es sich durch sein'Verhalten mit der Vitriol-säure (18. 19.), und mit dem ätzenden Quecksilbersublimate (17.), denes nicht zerlegt; wie auch durch mehrere andere Eigenschaften. Herr
von
(*) Phisikal. Arbeit, d. eintr. Fr. 1. Jahrgang i. Quartal S. 6z.
(") Abhandlung einer Privatgesellschaft in Böhmen B. S. -8;. und Physkkak.Arbeit, der einträchtigen Freunde in Wien Jahrgang Quartal S. 60.
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