Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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-es Schwefels, und letzteres die Schwere, der Glanz, die erhabene

Oberfläche beym Erkalten nach dem Schmelzen, und die Zerbrechlichkeit.

Seine hauptsächlichsten Eigenschaften sind folgende r

s.) Es läßt sich mit Quecksilber amalgamiren. (13.)

b. ) Mit Schwefel schmelzt es zu einer ftrahligen Masse zusammen(15. i6->

c. ) Sein eigentliches Auflösungsmittel ist das Königswasser (37.),von der Salpetersäure wird es nur zum Theile (25. 28. 32.) vonder Küchensalzsäure gar nicht (18. Z6.) aufgelöst.

6.) Mit dephlogistisirtcr Vitriolsäure vereinigt es sich, und färbtdieselbe roth, scheint sich aber iu seinem metallischen Zustande darumeigentlich nicht vollkommen aufzulösen, daher es durch Verdünnungmit Wasser unverändert daraus niedergeschlagen werden kann(18. 19.)

e.) Es enthält eine beträchtliche Menge — vielleicht über den 4tenTheil seines Gewichts (22.) — Phlogifton; daher das Brennenauf der Kohle (2.); und die Sättigung 9«^ Theilen Vitrivlsäuremit 1 Theil uusers Halbmetalls (21.).

k.) Es kann sich mit noch mehrerem Brennbaren überladen (19.),daher phlogistisirte Vitriolsäure dcphlogistisiren (22.).

x. Es läßt aber auch sein Brennbares leicht fahren; daher seine Zer,legung durch Vitriolsäure (24); die Losmachung eines Theils derKüchensalzsäure aus dem ätzenden Quecksilbersublimate (17.); dieEntfärbung der Auflösung in der Vitriolsäure durch die Salpeter-säure (18.).

L.) Die metallische Erde unsers Halbmetalls läßt sich im Laugcnsalze(22. 29. und 3 Z. Z 4 -), unter gewissen Umständen aber auch inSäuren (io. n.) und hauptsächlich in dephlogistisirtcr Vitriolsäu-re (22.) und im Königswasser (33.) auflösen. Sie scheint alsoeinigermassen salziger Natur zu seyn.

2.

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