und grüne» Halda noch dadurch, daß sie öfter mit Säuren brausenfolglich kein so reiner Thon sind.
Num. 6. Grauer Mergel mit Kochsalzkörnern, und kleinenKorbmuscheln (UaLkra ttultorum I^inn.) aus Mittel Alerandrowic inder zweiten eomiZuLtion der Ianina Berge.
Diese Art Halda ist zwar in der orsten, und zweiten eonci-xnation aller drei Berge anzutreffen, jedoch nur an wenigen Orten.Die in selber vorfindigen Muscheln sind durchgärrgig sehr klein, und er-reichen selten einen Zoll im Durchmesser. Sie sind größtentheils ganzunverändert, höchstens ein wenig verkalkt, oder vielmehr durch dieSalzsäure mürbe gemacht; daher sie oft, weiM sie der freien Luft aus>gesetzet werden, in wenig Tagen sich von der Halda lösen, und verwit-tern ; sie scheinen übrigens die zwote Art zu seyn, die Herr Schober(a) berührt hat.
Num. 7 . Braunrother erhärteter Thon mit Kochsalzkörnerndurchdrungen; im Anbruch aus der südlichen Strecke Sranislow inder ersten LomiZnacion der neuen Berge.
Num. 8. Brauner erhärteter Thon mit Kochsalz durchdrun-gen ; eben daher.
Num. 9 . Schwarz und weißgestreifter erhärteter Mergel-schiefer mit sehr wenig Kochsalz, und eingesprengten kleinen Kießaugen;aus Bonkle in der ersten LomiZnanon der neuen Berg.
Anmerkung. Die ersten zwei Arten finden sich nur in derMidlarka, der schwarze Schiefer aber in der schwarzen, und grünender Midlarka beigemischten Halda. Alle drei Gattungen sind zwarhäufig in diesen Halden anzutreffen, sie bestehen aber nur in ganz klei-nen, ungefähr Haselnußgrossen unbestimmten Stücken, und erreichensehr selten z. Zoll im Durchmesser.
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(») Am an-eführt«n Orte G. 1 »r.