Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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Die erste Art Num. 7. ist ein reiner Thon, und einem rothenBolus sehr ähnlich: nur daß er blos mit Kochsalz durchdrungen, undfester ist: daher er auch trocken nicht abfärbet, wohl aber wenn er be-feuchtet wird. Der lichtbraune Stein Num. 8. ist ebenfalls eine reineThonart, nur ist er härter, als der vorige, und färbt auch befeuchtetgar nicht ab. Er nimmt eine schöne Politur an, die er aber mit derZeit, des ausblühenden Salzes wegen wieder verliert. Das schwarzeschieferartige Gesteine lst weniger von Salz durchdrungen, dagegen mehrmit Kalk gemischt: dre lichtbraunen meist paralell durch selben gehendeStreifen, bestehen aus einer feinsandlgen Halda.

Num. iO. Sandiger grauer erhärteter Mergel mit körnigemKochsalz durchdrungen; aus Boezoniec in der ersten LomiZlimiou derneuen Berge.

Anmerkung. Er findet fich meistens in der vorbeschriebenenFladrowata in ganz unbestimmten Stücken.

Num. 11. Leberfärbiger feiner marmorartiger Mergelschiefer,der eine schöne Politur annimmt, kam neulich auf Altklsski in der er-sten LomiZnmioii der neuen Berge vor.

Num. 12. Schwarzer dichter Marmor mit weissen Kalkspath-adern ; aus der Strecke Ossolin gegen Ezarrorin in der zweiten eon-«-ignmlon der Ianrna Berge.

Num. iz. Weisser dichter Kalkstein; aus der westlichen Stre^cke gegen SicHmied in der ersten OonriZnaclon der neuen Berge.

Anmerkung. Diese drei Steinäxten sind in der grauen 6al-da unter Num. 1., wo selbe auch mit Gips, und fäserigen Salz ge-mischt ist, nicht häufig, und höchstens in Mannskops grossen Stückenanzutreffen.

Num. 14 .