zu schwinden, und drüsig auszuwachsen, welches aber -er weisst, derganz begierig das Wasser verschluket, vorzüglich zu thun pflegt.
Num. 22. Gelblich halbdurchsichtiger Alabaster mit hellblauenundurchsichtigen Flecken, mit gekrauster Oberfläche; aus der südlichenStrecke hinter Michalowic in der ersten LomiZnackon der IaninaBerge.
Anmerkung. Beide Arten sind in der ersten OomiAnanon in-er grauen Halda , wo selbe das Stokwerk des Grünsalzes umfasset,und selten in tiefern Oonci§nacic>nen anzutreffen. Sie streichen in drüsigenBlattern theils für sich allein, theils zugleich mit faserigem Salz. Dieerste Art ist reiner Alabaster, und gar nicht gesalzen, daher er auchnicht wie die vorhergehenden Arten auswächst, und gebrannt in wenigMinuten erhärtet. Die zweyte bunte Art ist oft mit Salz durchdrun-gen, und giebt daher kern so gutes Binduttgsmittel.
Num. 24. Weisser durchsichtiger Alabaster mit spathigen Fle-ken, und geträufter Oberfläche; aus der Kammer weszki in der ersteneom'iZnation der alten Berge.
Num. 25. Gelblich halbdurchsichtiger Alabaster mit weissenundurchsichtigen Flecen; aus neu Clemens in der ersten LomiZiiLtionder Iamna Berge.
Num. 26. Gelblich halbdurchsichtiger Alabaster mit bläulichendurchscheinenden Fleken, und rothbraunen Thon gemischt; ebendaher.
Anmerkung. Diese Arten finden sich mit vorhergehenden fastimmer in gleicher Gebirgsart, doch seltner, und halten kein ordentlichesStreichen. Man findet sie meistens als einzelne bald unförmige, baldabgerundete Stücke von v bis 2 Schuh im Durchmesser.
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Num. 27.