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Num. 17. Feinkörniger schwarzgrauer Sandstein mit talkar-tigem Bindungsmittel; aus den lubomirskischen Werkern in der zwei-ten LoiiuZnarion der Imiina Berge..
Annwrkung. Dieser findet sich mit dem vorigen-fast in glei-cher Gebirgslage, und wird in halb, bis zwei Schuh grossen, bald eckig,bald abgerundeten Stücken gefunden. Oft ist er mit einer weichernaus grobsandiger Halda bestehenden Schale, oder Rinde umzogen.
Num. 18. Weisser feinschimmernder durchscheinender Alabaster;aus der östlichen Strecke pilat in. der erstem eooü§Mion der altenBerge.
Anmerkung.. Er wird an den höchsten Orten der Werker inWieliezka, wo gleichsam die Salze ihren Anfang zu nehmen scheinen,angetroffen, und setzet auch hin,, und wieder, doch ohne ordentlichesStreichen, zu Tage aus..
Num. 19. Weisser dichter Gipsstein; aus-Buner in der erstenOontiZuLtion. der alten Berge.-
Num. 20. Weiß, nnd blau gefleckter durchscheinender Alaba-ster ; eben daher.
Num. 21.. Weisser dichter Gipsstein mit rothem Thon, undkörnigem Salz durchzogen; aus der östlichen Strecke hinter Wenczkiin der ersten L'Eignatiori der alten Berge..
Anmerkung.. Alle diese drei Arten finden sich nur selten inlockern mit fäserigem Salz durchsetzten Gebirg. Sie erscheinen in Dru-sen und Blättern, find undurchsichtig, und unter den Gipsarten zwardie weichesten, doch aber an manchen Orten mit viel härteren Theilenvermischt. Nach dem Brennen- zeigen sie sich zwar als Gips, gebenaber mit Wasser keine gute Bindung. Wenn sie durch einige Zeit derfreien Luft ausgesetzt sind, so lösen sie sich auf, und Pflegen gleichsam
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