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die alsv auf den. Centner berechnet ir Pfund 224 Loth betragenwürde.
Sechsundzwanzigster Versuch.
Aus dem Ueberbleibsel des vierundzwanzigften Versuchs pr.1532 Aß, sind nach der im dreyzchenten und Vierzehenten Versuch be-reits bemerkten Art, durch die Essigsäure die Bleierdigcn Theile, miteinem Rückstand von 512 Aßen, der weisgrau gefärbt war, abgesondert,und nach Abtreibung des Esslgs aus dem erhaltenen Bleizucker 384 AßBleierde, oder 18 H 24 Loth von hundert abgeschieden werden.
Siedemmdzwanzigster Versuch.
Die 384 Aß Bleierde mit 2 Theilen schwarzen und i TheilWeinfteinflusses eingeschmolzen und wiederhergestellt gaben 2 40 Aß, oderpr. Centner unseres Erzes n lh 23 Loth eines dehnbaren und geschmei-digen Bleikönigs.
Achtuiidzwailzigster Versuch.
Noch blieben in dem Rückstand des sechsundzwanzigsren Versuchsin den 512 Aßen die Gold und Kiselerdigen Theile zurücke, damit nunauch diese von einander geschieden werden konnten, ließ man den Rück-stand im Königswasser digeriren, und erhielt nach Abscheidung desGoldes einen gelblichweissen, aus Hornsilber und Kieselerde bestehenden,und 392 Aß betragenden Rückstand.
Vteunundzwanzigstcr Versuch.
Die im vorigen Versuch erhaltene Goldauflösung, nach der imsiebenten Versuch beschriebenen Art übergezogen, eingetränket und abge-trieben, gab i2v^ Aß, oder n Mark, 12 Loth 1 Quentgen und ^ H,an reinem Golde. — Abermal ein merklicher Unterschied, gegen den insiebenten Versuch aus dem Königswasser erhaltenen Ausschlag, der bei
Erzen