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Erzen dieser Art, in welchen das mitcnthaltene gediegene Gold, nichtallenthalben gleichmässig vertheilt ist, sehr leicht erscheinen und erfolge»konnte.
Dreysigster Versuch.
Der aus der Auflösung des achtundzwanzigsten Versuchs zu-rückgebliebene , aus Hornsilber und Kieselerde bestehende Rückstand vonZ90 Aßen, mit gereinigten Sodesalz nach der Art des eilften Versuchsbehandelt und ausgelaugt, gab ein weisses, sich etwas ins graue ver-ziehende Ueberbleibsel, das Z44Aß wog, nachdem es die anhängendeSalzsäure von 46 Aß verlohren hatte.
Einunddreysigster Versuch.
Aus dem vorigen Rückstand pr. Z44 Aß, nachdem man den-selben mit Salpetersäure übergoß, erhielt man nochmals an einem ganzweissen ausgesüßten und getrockneten Rückstand, der sich scharf anfühlenließ, und wahre Kieselerde war, die mit Weinfteinlaugensalz eingeschmol-zen, ein reines ungefärbtes Glas ertheilte, 216 Aße; Wonach unser zudiesen Versuchen gebrauchtes Erz ic> H 174 Loth, folglich gegen die imsiebenzehenten Versuch herausgebrachte Kieselerde, die noch mit Eisen-theilen gemischt war, um 6 H 20^ Loth pr. Centner mehr enthalten mußte.— Nach Ueberziehung der im vorigen Versuch gemachten Silberauflö-sung und Eintränkung ihres Rückstandes, bekam man endlich ein reinesSllberkorn von 32 Aßen, die pr. Cent. 50 Loth an Silber gaben;welches beinahe genau mit dem im fünften Versuch erhaltenen Silber-ausschlag übereinstimmen und zutreffen würde.
Zweyunddreysigster Versuch.
Um mir die Frage aufzulösen, ob unser blätteriges Golderzauch ein Kupfer enthalte, sezte ich 2 H. desselben dem Röstfeuer aus,und lies davon den Schwefel und Arsenik ganz «brauchen, nahm sodanndas geröstete Ueberbleibsel, digerirte es mit einem ätzenden flüchtigen
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