Gualaseo
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Guarbeque
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lick, in Ecuador, Dep. Assuay, Prov. Cuenza, am
j'Ualata, gr. Oase der Sahara, zwischen Marokko u. Timbuktu.iialatieri, hoher Vulkan in Peru, O. von Arica, über 20.000F.k,| llil " l *i Pick, in Spanien, Prov. Barcelona, Bez. Arenys le Mar,■uostalrich, C00 E. [2628 E.
u&lilios, Pick, in Spanien, Prov. Granada, Bez. undbeiMotril,Pick, in Spanien, Prov. Guadalajara, am Tajo, 688 E.0, “> Olivenöl.
PI. in Spanien; entspr. in Aragonien und mündet
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/, ao der Prov. Valencia inB Mittelmeer. •
^mn d °' *) Eick. in Italien, Prov. und Distr. Macerata, Mand.
t?’ 1682 E. Cattaneo, Pick, ebd., Prov. Perugia, (Um-
eb(i i , fr. lBtr * Spoleto, Mand. Bevagna, 2969 E. •!) G. Tadlno, Fick.Puliguo, glchn. Mand. 70X2 E.
Ja*!. 1 franco, l)f. in Italien, Lombardei, Prov., Distr. und Mand.VfE. [Anden,
ü „i ft ’ Eick. in Ecuador, hei NW. Quito, an der Westseite derit(f ea ^^Swaclni, Ort am glchn. II. in der Prov. Entre-Rios der^publik, 2000 E. Viehzucht und Ackorbau. 820 69'15"
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p r o Pick, am glchn. PI., der in den Parana mündet, in
Und* , v * Entre-Rios der argeutin. Republik, 2500 E. ViehzuchtÜi..i e m au - 380 3 ' 19 " 8 * Bt > 610 48 ' 10 " w - L - v - p ar.fahrt,, 13,900 P.h. Pass iu denAnden, Peru, Dep. Arequipa;
fc/ricanachBolivia.
lfin gl * 4a bamba, Ort in Ecuador mit der Lodern de 0., einerliiaaii * an 8 0u in Pelsen gehauenen Strasse.
«ualt I ?ft ’ s - Hua Haga. [433 E.
(Innit?’ ^ rt * n Spanien, Prov. Gerona, Bez. und bei la Bisbai,J> Q R g er l» 1) Pick, in Italien, Emilia, Prov. und N. bei Reggio,l>Utr, M • 2) G. mitSlcamlno, Pick, ebd., Sicilien, Prov. und
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,,l i s. Guaham.
Ü U j|® 88illa » Mand. Santa Lucia, 2772 E.
Nebenfl. des Para rechts, in Brasilien, Prov. Para;
l*uai ttU ® 8 dann "W., und mündet bei Para.iä^Ptat " f i#l, ««o,P»oT. desDep.Libertad im uürdl. Peru, mit glchn.l U ^ eu ^ n< l en (Ostseite), rechts vom Maranon. Sehr kalt;im,,,, ’ 'Wollweberei.
JJSpiore, Df. in Italien, Insel Sardinien, Prov. und Distr.
fl CÄ d - Guasila > 709 M *
a °*8eti p . ös ’ p rov. Iw Peru, Dep. Junin, vom Maranon durch-b ^®auiA an Quecksilber.
ia 1 ' mit i a ’ ^ UHma,| K a > Prov. des Dep. Ayacucho im südlichen*®»QOo j] ®i c hn. Hauptst., in weiter Ebene au einem kleinen Pluss,4 *üarii* * at h e dralo, Universität, Leder- und Silberarbeiten.^Ifalirt Q ^ a * ua < Ort in Peru, Dep. Lima, Prov. Canta. Starkefti ^Uaiu.f U dem d °rtigen Christusbildo.
fa- P© a . f 0, Eick, in Neu-Granada, Dep. Cundinamarca, NO. bei
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Kl, j ’ *) Insel im Kleinen-Antillen-Archipel, NO. hei Antigua.hi^iKleJg * n der J un fff ern “Gruppe, NO. von Tortola.
* nae l im Lucayen-Archipel, im Osttheil der kleinen Ba-
^^s?***** 30 *’ Eick, auf der Insel Cuba, SSO. von Havanna, an
G ’ ^ cll ‘ auf der Insel Cuba, SO. von Havanna.
fc[, ail4 <la, dft i° der ^ette von (Juindiu , Geb. in Südamerika, Neu-^ r höchste Thcil der dortigen Coidilleien, zwischen denInh ^bei-w* Uu .d Matfdalona, zwischen denen er eine 9000 F. hohotau*’ erhfti!? d ^ cl10 Steide bildet. Der höchste Punkt, Pic von** u Üq lfioJ 1 aicl1 nahe an 17,500 F., 4° 4' n. Br., und der Nevada
,iua C»r 2 ° s6 ' u - Br -
' Ber * in Honduras, au der Grenze von Nicaragua.«Uniial a! ~ lnsoI > «■ S. Salvador. [Negro.
!' llail sii\i ’ ^ oBeu ^- des Eranco, 1., in Brasilien, Prov. Rio-l«o “«»iittUv’ a Pf n - St. in Cuba, West-Hop., 2800 E.
b ‘ w. e ’ ^ a P der Westküste der Autillen-Insel Porto-Rico.L - T - Par -
p 0t yüadalai«. tu ’ einer der innern Staaten Mejico’s; grenzt W.i,^i,0 an^ Un ^ J a Ü8CG, NW. an Zacatecas, N. an San LuisC Stn -> 4 Fl £ eretaro >_ s - an Mechoacau; an 400 QM., 729,108 E.l
Laud^p 37 kl* Fick, und Dfrn. und 448 Landgütern. Fast
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<j|i* - uuf den Hochebenen derCordilleren von Ana-
C°» Va]i e aie von hohen Gebirgen eingeschlossenen Ebenen ElC^ r d eüt is^ "öou, Valle de Santiago, S. vom glchn. Fl., istkJ? 1 Jtelit auf j 1 lracll ti>ar und hat günstiges Klima. In diesem*faet © :rf a da rf r ^°ph e l>öno die an Silber und Gold reiche Gebirgs-/ a di« von SO. nach NW. Daran liegt auf der
iW^cren v on Salamanca, Burras und Temascatio: auf
' i «bi7 lQere n difi* WX5U0 vou Salamanca, Burras und Temascatio; aufKJ r ® e8 sind H a V ?i n ® an Eelipe etc. Die höchsten Kuppen des^33 ii . r Cerro de Villalpando, 9470 F.; Puerto de Santa**cJi j • U. d. ](t e ^° San Rafael, 9076F.; Cerro de los Llanitos,a , a 'o ®vzreichhaltigste Thcil des Gebirges befindet, •“■^■khang liogeuden Distr. von Guauajuato. Dera 'See * uss i 8t der RioGrande de Santiago, der in den
aj u Qd T){ a x 2) G. oder Santa Fe de G., Hptst. des glchn.^»8, Schluovif r? 887 oiei 8869 E. ü. d. M., grösstenlhoils inNcKt. d Uiire«,.! 16 Kanada de Marfil, von einem Fluss durchströrat,Kiroh Am ^ 88 ^®’ > aber mit schönen Gebäuden, namentlichJef r J> H° 8l) i t . on » Theater, Collegium, Universität, Gymnasium,k 8t *n Berr» UUd i Erivatgebäuden. Sie liegt im Mittelpunktev Orrief g ^* erkl0 der Welt, deren Betrieb eine Menge Vor-%c ® Be u. i ü ’. üle Grubengebäude, Amalgamirwerke u. a. ein-flNaf 1807 }!, blüheu dsten Periode des hiesigen Bergbaues,d* 0 Stadt mu te ^ aie eine ansehnliche Bevölkerung, so dassVol Ution fiTl ^^^ürer Umgebung 90,000 E. zählte, welche in
W> _auf a^d^uanajuato ‘ ..
Sosti,
eine traurige Borühmtheitgegeben
e 80 n U ist ZU 8 rI 5 Unei ? g08C, ' mülzen,Oal,er Jetzt wi °d 0r ülj or^Utn» T ' Bie 'viehtigstcu der Gruben iiu Hauptgaug
'■«r, Lexikon.
Vota Madro de Guanajuato des hiesigen Grubenreviers sind dieValenciana, Rayas, Serena, Villalpando, Melado, Cata, Secho undTepeyac, die von 1766—1825 an Gold und Silberwerth 234,457,810PesosAusbeute gaben. In den langwierigen bürgerlichen Unruhenwurden die nüthigen Arbeiten versäumt, um die Gruben trocken zuerhalten. Erst 1823 wurde der Betrieb wieder thätiger und 1825Übernahmen ihn engl. Bergwerkgesellscliaften. Die Ausbeute von1825 bis 1833 zu 6796 Mk. Gold und 1,990,776 Mk. Silber deckte in-dessen die Kosten nicht. 21° 0' 15" n. Br., 100° 55' w. L. v. Grwcli.S.bei der Stadt liegt Guumijuntito, die eigentliche Bergwerksstadt.
Guanaparo, Fl. in Venezuela, Carracas, Prov. Varinas, 55 M.laug, mündet NW. von Fernando de Apuro.
Gunnape, Hafen an der Küste von Peru, 8. vou Truxillo.Wenig sicher und wenig besucht. Davor 4 kl. glchn. Inseln. 8°35'b. Br., 81° 21' w. L. v. Par.
Guaiuipu, Fl. in Brasilien, entspr. in der Prov. Para und mündetin den Mündungsarm des Maranon Tajipuru.
Gunnnre, St. in Venezuela, am Fl. gl. N. Tabak, Mais, Zucker-rohr, Kaffee, Kakao; Wallfahrtskirche.
Guanarito, St. in Venezuela, S. von Guanare.
Guancabamba, gr. Df. in Ecuador, Dep.Assuay, SO. von Loxa,1027 T. ü. d. M. Dabei SO. der Ueberrest einer alten Strasse vonden Incas über den Anden-Kamm gebaut. 5° 14' 15" s. Br., 81°43' 43" w. L. v. Par.
Guftiica-Velicft, lluanca-Velica, 1) Prov. in Peru, Dep. undS. von Ayacucho, am Ostabhang der Anden, 180 QM., 18,400 E.Reich an edlen Metallen, Rindvieh und Schafen. 2) Hptst. derglchn. Prov., iu einem Bergthal, von einem Fluss durchstrümt, derin den Jauja mündet, 12,000 F. ü. d. M., 5000 E. Dabei sehr er-giebige Gold-, Silber- und Quecksilbergruben und warme Quellen.
Guancha, Ort auf der span. Canar. Insel Teneriffa, Bez. Orotava,1180 E. [Truxillo. Handel.
Guanchaco, Huancho, Hafenort in Peru, Dep. und 1 M. von
GuancUes, die Urbewohner der canariechen Inseln. Sie sinddurch die spanischen Eroberer ganz vertilgt. Man findet von ihnennoch in Berghöhlen merkwürdige Mumien.
Guanica, die sicherste Bucht der Antillen-Insel Porto-Rico, ander Südküste.
Guano, Fick, in Ecuador, Dep. Ecuador, NO. bei Riobamba.
Guanta, St. in Peru, N. von Guamanga.
GuAiitanumo, Hafen an der SO.-Küste der Insel Cuba, SO. vonSantiago. Viel vorzügl. TrinkwaBser und geräumig.
Guanuco, s. Huanuco. # [2144 E.
Guanzate, Df. in Italien, Lombardei, Prov., Distr. u.bei Como,
Guupos, Fl. in Columbia, Prov. Assuay, mündet in den Rio-Negro.
Guapiiulayas , Indianervolk im S. der Prov. Para in Brasilien.
Guapo, Bucht au der Westküste der Kleinen-Antillen-InselTrinidad.
Guapore, Fl. an der SW.-Grenze von Brasilien, Prov. Matto-Grosso; fliesst NW. und verbindet sich mit dom Mamore, der daraufmit dem Beni vereinigt den Madeira bildet; 125 M. lang.
Guaqufarls, Indianorvolk in Peru, an der Grenze von Brasilien.
Guaraiiis, Indianervolk in Paraguay und im südl. Venezuela,um den Orinoco. Sie sind klein von Statur, mit kleinem Kopf,rundem Gesicht, dickem kurzen Halse, breiter Brust und breitenSchultern, kurzen breiten Händen, niedriger Stirn, tiefliegendenAugen und groben starken Zügen. Die Backenknochen stehenhervor, die Nase ist breit, das Kinn fast bartlos.
Guarapary, Küstenort in Brasilien, Prov. Espiritu-Santo, S.von Vittoria. Baumwolle, peruanischer Balsam. 20° 43' 66" s.Br.,42° 52' 57" w. L. v. Par. [Paria.
Guarapiche, Fl. in Venezuela; mündet in den Meerbusen von
Guaratiba, Landspitze der SO.-KüBte von Brasilien, Prov. undSW. von Rio-Janoiro, O. der nahen Insel Marambaya. 23° 3' 50"8. Br., 46° 1' 40" w. L. v. Par.
Guaratliiguola, Fick, in Brasilien, Prov. und bei S. Paulo, W.von Rio-Janeiro, am Parahyba. Zucker, Tabak. 22 ° 41's. Br.,47° 9' w. L. v. Par.
Guaratuba, Villa Nova de 8. Luiz, Fick, in Brasilien, Prov.und SW. von Saö Paulo, an der Mdg. des glchn. Fl. in den atlant.Oceau. 25° 62' 26" 8. Br., 50° 30' w. L. v. Par.
Guaraunos, Guarahuen, Indianervolk in Südamerika, auf denInseln der Orinoco-Mdg. Sie sind gross und stark und schönergebaut als die meisten übrigen Indianer. Obwohl nicht kriegerisch,leben sie doch unabhängig. In Ruhe, Harmlosigkeit, Gastfreiheit,Eintracht befriedigen sie ihre geringen Bedürfnisse und ihreNeigung zum Tanz erheitert ihr Leben. Ihre Kleidung bestehtnur in einer kleinen Schamdecke. Ausserdem färben sie den Körpermit Roucou und schmücken den Kopf mit Papageifedorn. IhreWohnungen bestehen nur aus den von dicht neben einanderstehenden Palmbäumen zusammengeflochtouon Palmblättern. DiesoBlätterwohnung, Ajupa, ist so dicht, dass sie jeden Regen abhältund selbst Stürmen Trotz bietet. Der Palmbaum und die Fischereiverschaffen dem Guarauno den gesammton Lebensunterhalt. Dabeisind sie kühne Schiffer auf ihren leichten Kähnen und fast niefehlende sichere Schützen mit ihren Pfeilon. Eigentümlich istdie Art, Geflügel auf den Gewässern zu fangen. Sie lassen eineMenge Kalebassen unter die Geflügelheerden, die stets auf demWasser schwimmen, und wenn sich die Vögel an die schwimmendenKalebassen gewöhnt haben, so bedecken sich die Guaraunos denKopf ebenfalls mit einer leeren Kalebasse, in welcher Ausschnittezum Sehen und Athmen sind, begeben sich ins Wasser und ziehennun die getäuschten Vögel unter das Wasser, wo sie an einen Gürtelbefestigt werden. A1 b mit der Schifffahrt auf dem Orinocoarme ver-traut , dienen sie den englischen Schleichhändlern bei ihrem Ge-schäft. 8 bis 10,000 Köpfe. [Tschitschagow.
Guarava, kl. Inseln im stillen Ocean, Niedrige Inseln, SO. von
Guarbeque, Df. inFrankreich,Dop.Pas de Calais, Arr.Böthune,bei St. Venant, 716 K.
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