Ilaltwhistlc
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Hamburg
Fick, in England, Gfsch. Northumberland, amif i no ' l 7 49 K. Wollweberei.
^**te*A ’ .°* n0 der Bd< ^‘ Inseln im persischen Meerbusen, an der„Arabiens. (Jede und reiche Perlenbank.fciißn Tür ’ in Prousson, Rgbz. AniBberg, Kr. Altena, 812 E.iui erke ' [636 E '
l. , Cl ’de, Df. in Preussen, Rgbz. Münster, Kr. Tecklenburg,„ } ver kate, Df. in England, Gfsch. Norfolk, 445 E.
1|QP lVer Hcheld, Df. in Preusson, Rgbz. Arnsberg, Kr. Altona,u , [von Tostedt, 290 K.
ii l^^ostol. Df. in Hannover, Lddr. Lüneburg, A.umll^M.<10j' * ve8 l0rf, Df. in Hannover, Calenberg, A. und bei Hameln,II* , [260 E.
„ Anberg, Df. iu Preussen, Rgbz. Düsseldorf, Kr. Lennep,in ^ ^ 1) St. in Frankreich, Dop. Somme, SSO. bei Pdronne, 1.Ifrjaj,. kfwime und am Angoulume-Kanal, in sumpfiger Ebene,üud iq'q ^' e8 ^ e8 Schloss mit einem 100 E. im.Durchmesser starken,bin[ B t v- * 10 * ieu Tliurm; jetzt Staatsgefängniss, in welchem diem.d uaph ar ^ 8 I J °ui8 Napoleon nach dom Boulognor Attentat" dem 2. Dccbr. 1851 mehrere Generale und Deputirto ge-V*y e 8 ß nalton wurden, 2) !!. (Io), Df. ebd., Dop. und Arr.S. lin’ n lo Rj bay, 1023E. 51) II. (haute et basHe), Ortscli. ebd.,I>f. eb<i i » Arr. und bei Tliionville, 740 K. 4) II. sou« Yarsberg,^Orrey v rr * hei Boulay, 872 E, 5) Wir. in England, Gfsch.i • Habe bei Kingston, an der Themse, 1420 E. ß) (Kant-).
F rc hinl i Gfsch. Essex, bei Greenwich, 2264 E. 7) (West-),
?l°hceatp. .’ 38,331 E. S) II. »ml Stono, Ortscli. ebd., Gfscb.
^iChh-i r ’ ?54E. 9) II. Kiirlleure, Df. inRelgien, Prov.Hennogau,
.ebd e i°b lö °0P], Oelmühlen, Eisenhämmer. 10) II. KurSanibre,i llani.i v - und Arr - Namur, 1450 E.
“Cglilt. ^h, I) St. in Persien, Irak-Adschcmi, Hptst. derBeglor-* U83 <168 Elwend-Gebirgcs, 50,000 E. Schöne Moscheeni^berei Teppich-, Seiden- und Baumwollweborei, Fürborei,
• ^i«tai ^•“TscJiai, El. ebd. Entspringt an der Grenze von
l,l ^&iA ' ^* Q88 b anfangs 0., dann NO., theilt sich oberhalb KumJl* v rm ®* von denen der eine (Kuri-Chutur) in der grossen Salz-Vp r .‘windet, und der andere (Djerbagan) sich mit demT der ebd. verschwindet.
• ! bei e v , holest. St. und Hptst. des glchn. Sandscliak in asiat.b’ Ze Wer j I >a 8clialik Damask, SO. von Famieli, 45,000 E. InS«'i ® e * VOni O ron t 08 durchflossen; viele Moscheen und}* n d Wollweberei, öffentliche Bäder, WaBscrkunst-. Hani ai ”. 8e f^ e ' tun gen, vielerlei Fabriken, bedeutender Handel.
qi ’ Afrika, Tunis, am Miitelineer, 8000E. Oliven-Iluiii aM | [lionte. In der Nähe Ruinen.
in asiat. Türkei, Anatolien, nahe am See Abul-“ Ur i«R tt . •Df’* in Erankroicb, Dep. Calvados, Arr. Caen, bei
‘Cr, 0 ,?“’ 83s k -
l * a nih»«7i ln I^cusson. Rgbz. Düsseldorf, Kr. Geldern, 290 E.r ^*8, p„ . 1^- in Preussen, Rgbz. Aachen, Kr. Jülich, 760 E.
Uö ; Flachshandel. 2) Df. in Bayern. Pfalz.
bh C ®° zer*,!-- °i Neustadt, 2100 E. Weinbau. Unweit das im Bauern-Iin,,^ rte vou Kaiser Heinrich II. erbaute Schloss Kastanien-n Sch ^ ac ^ ßr Fest 1882. fl) Df. ebd., Unterfrankcn, Bez.-A.bh^^dt ^, G * n ^ ur ti 391 E. Feld- und Obstbau. 4) Df. in Hessen-hi r u- , r ^ eri hurg, Kr. Heppenheim, 1030 E. 5) Df. inOlden-t '^ 1 ^^0 E. Sauerbrunnen, 2 Mühlen. (I) Df. in8bd P- Moselle, Arr. und bei Sarreguemines, 1177 E.to. ö ^ a, ül>»n+ e *' ^ a8 ~Khin, Arr. Saverno, bei Drulingon, 840 E.
8 'lji. U r lütte t Hafenstadt in Ceylon, Südküsto. Salzliandcl.
0l< ?* e »deT°r ^Südamerika, Ecuador, Dop. Quito, 11,000 PL
'ni! lami >erir a ^°.',? 780 v - hoch K €lo S en *
[•i:n 1>W. in Baden, Mittelrheinkr., A.Pforzhoim, 394 h.
lüt 1tRl »il)eru ni, , Über I )fahl Bea.-A. Volburg, 301 K.
•Cr > kn ^ e> Am berge, lj Krclulf. in Holstein, Fstth. und bei' u® e kleüb 1 ■ lrave > 276 K. 2) Df. iu Mecklenburg-Schwerin,•ifi ti und bei Grevismühlen, 130 E.
K «en, ])f, | u Hannover, Lddr. Stade, A. Osterholz,Sber* ii, .
!i "ble V.,, ln Frankreich, Dep. und Arr. Mayenno, 1707 E.tüh * ^hble* k' in I^aühreich, Dep. Manche, beiGavray, 30C4E.
h 11 de r ilA rch8 i' 1, in England, Gfsch. und SO. bei Southamp-^in i 1 '■bledn« ? es ^ ciin - d i® I^i von Southampton, 669 E.
*bd c ® 48 ter lß J; _") I^ f “ iu England, Gfsch. Southampton, SO. beio. 1 J*'* 2) Df. ebd., Gfsch. Buckingham, 1464 E. fl) Df.lj 1 ’ °°ütbainpton, 2069 E. 4) Df. ebd., Gfsch. Surroy,
(a 8U>^ ac b^vl’ -^ufflaud, Gfsch. Rutlaud. 325 E. 2) Df.
il'v. 0rk * ^«stviding, 547 E. 2) Df. obd., Gfsch. Lan-K i» l,,, bll 11 ‘ u 0
Vitr v 1>H * Df’ bJ S .J at8ch - iu Ver.-St., Indiana, Gfsch. Brown. 2) II.lj *62 p. -b rankreich, Dep. Pas de Calais, Arr. Arras, bei„J^borji . [790 E. Papiermühle.
fii ni,Jr °ck tw 1 *' 1 Treussen, Rgbz. .Düsseldorf, Kr. Duisburg,|| ft 8 e n, 715 j,, ln iIai ^ver, Lddr. I/Üneburg, A. Oldenstadt,
, Kuslan.l, Gfsch. Glüucc.tor, 1)07 E.
-,\P^’ iu Baden. Mittelrheinkr., A. Bruchsal, 1258 E.II( tm| bacllf 104 >/ U ljHJ ' ei ‘ u > Ontorfranken, Bez.-A. Miltenberg.
•’äj in i’re« 8 B en, Kgba. Kohlend, Kr. Koclicm, 480 E.
• • ' J «. in Jiayern, Mittelfranken. Hoü.-A. Noustartt,
, ||* Bl ' > ühr,.„ . [Celle. 140 E.
''iilii,, " ll >iir„„' *“ JInmiover. Lddr. Lüneburg. A. und boi
„ U», r, t 1 £r -Teok!. Bauer,cb. in Preussen, Kgbz.
"»If, bl,r g ,, , 0Ubur «, 800 E.
*Uei u ° l 8 ‘ei n ' > neutseber Freistaat an der untern Elbe, begrenzt'“«“hari,. ,“ n , no y l!, \ Er hat zweierlei Gebiet, nämlieb ihm
nnd mitl.übock gomeinBcbaftliolies. Erstero, bo-
steht aus der Stadt, don beiden Vorstadton St. Georg und St. Paulinebst oiuigon Elbinseln, oinigen Enclaven ira Holsteinischen unddem Amte Ritzebüttel, letzteres aus dom Städtchen Bergedorf, demDorfo Geesthacht und den Vierlanden. Die Grösse wird zu 7 QM.angegeben, nämlich:
a) die Marsch mit Bill- u. Ochsenwärder, der Elbinsel mit Moor-burg und Krauel.. QM.
b) die Geest mit den Geestlanden und W T alddörfern . . 2^ „
c) Amt Ritzebüttel mit Neuwerk.jl/. ( n
d) Antheil des gemeinschaftlichen Gebietes.i “ „
Die Bevölkerung betrug im Jahr 1860 229,941 E. Der Boden
besteht aus Geest und Marsch, letztere am Fusse der Geest desHer-zogthumB Holstein. Die Oberfläche der Geostländoreien ist wellen-förmig, wohl bewässert, doch nur mittelfruchtbar, zum Theil völligeHaide, namentlich zu beiden Seiten der Alster und von Winterhudean, wo das Land sich mehr und mehr erhebt, bis es sich au die un-fruchtbaren Landrücken der dänischen Halbinsel anschlicsst.Holzungen und Torfmoore Bind unbedeutend. Die Marsch ist dasGebiet südwcstl. und östl. von Hamburg, nämlich die von der Elbeund Bille gebildeten, nur zum Theil eingedeichten Inseln. DerBoden ist ganz flach, von unzähligen Gräben durchschnitten, ausser-ordentlich fruchtbar und so schwer, dass beim Pflügen stets 4 bis6 Pferde vorgespannt werden müssen. — Gewässer: a) die Elbeberührt das Hamburg. Gebiet zuerst bei dom Hamburger Krauel,geht beim Kircliwärder vorbei und kommt beim Ochsenwärder (demsogenannten Haken) wieder zum liamburgischon Gebiet. Bei Moor-wärder theilt sie sich iu die Norder- u. Süderelbe, welche sich beimFinkenwärder wieder vereinigen und die hambnrgischen und han-növersichen Inseln einschliessen. In der Elbe ist die MourCBiluthund Ebbe bis Hamburg hinauf bemerkbar. Die Fluth dauert dort4 St. 18 M., die Ebbe 8 St. 6 M., hoi Kuxhavcn hat die Fluth län-gere Dauer als die Ebbe. Von der Müudg. der Elbe boi clor rotheuTonne braucht dio Fluth bis Hamburg 5 Stunden, die Ebbe dagegen6 3 /j »Stunden, d. Jj. ist bei der rothen Tonne um 12 Uhr Mittags Hoch-wasser, so tritt dasselbe in Hamburg erst um 6 Uhr ein. Der ge-wöhnliche Unterschied des Wasserstandes beträgt in Hamburg 6-,'tfF.Zur Sicherheit der Schifffahrt wird das Fahrwasser durch Tonnonbezeichnet, b) Die Dove-Klbe , als Arm der Elbe zu betrachten^ istfür kleine Fahrzeuge schiffbar, nicht breit, sehr fischreich, betrittdas Hamburger Gebiet bei der Kurslakor Schleuse und trennt Reit-brook vom Billwärdor. c) Die Goose-Elbe entsteht in der Ohe, naheheim Hamburger Krauel imKirchwärdor, und vereinigt sich mit dervorigen an der südl. Grenze von Tatonberg. d) Die Gammer-Elbotrennt die Billwärder-Insel von dom Ausschlag u. Tatenberg, fliesetvon der Dove-Klbe in dio Norder-Elbe, wo sie durch ein Sihl abge-dammt ist. o) Die Landscheide, ein zum Theil gegrabener Wasser-abzug für die niedrig gelegenen Ländereien des Billwärder, nimmtdie Wässer der meisten Gräben des Billwärders auf, ergieBSt sichnach einigem Abzug durch die Schleuse beim Tiefenstock in dasBillbrack und trennt das Billwärder an der Bille von dem B. au derElbe, f) Die Bille entspringt in Lauenburg, geht nach Bergedorf,theilt sich in mehrere Arme und ergiesst sich in die Dove- u. Nor-der-Elbe. g) Dio Aistor hat 2 Quelleu, die sich bei Stegen ver-einigen , kommt nach Hamburg nach einem Laufe von ßl/j, M., aufdem sie manche Untiefen hat, bildet in Hamburg das schüno Alster-bassin und geht durch verschiedene Fleete (Kanäle) in die Elbe.Sio ist gro8sentheils schiffbar. Minder wichtig sind: dio Braake,Baumrönne, Wetteruug, der Delft, Lehstrom, Sihlatrom, Luhgrabou,Oxtcrbach, die Landwehr. Die Deichbauton, welche in allen wasser-roichon Gegenden von höchster Wichtigkeit sind, haben in dem kl.Staate Hamburg oine vorhultnissmüssig sehr grosse Ausdehnung.Nur alloin dio hohen Elb- und Seedeiche haben eine Länge vonlS^M.— Klimatische Verhältnisse: die mittlere Jahres-temperatur ist 7» 1°, doch sind bedeutend© Abweichungon hiervonnicht selten, nämlich 1829 betrug sie nur 5,48°, 1834 dagegen 8,6°.Die Winter-Temperatur ist -(- 0,3, die Sommer-Temperatur-|- 14,07°. Der Frost hält nie lange an, aber die Elbe ist schon biszu 119Tagen zugofroren gewesen (1786), im Jahrel882 nur30Tage.Im Allgemeinen ist die Witterung unbeständig und die Luft mitwässerigen Dünsten angefüllt, daher der Himmel solten völlig heiterund wolkenfrei. Gewitter sind häufig, besonders im Juni und Juli,auch im Mai und August, Stürme ebenfalls nicht selten, am häu-figsten im Docember, dann im Januar bis März. — Die Staatsgewalthat der Senat und dio Bürgerschaft. Der Senat, welcher vorerst,aber nicht allein die Exekutivgewalt ausübt, bestellt aus 18 Mitglie-dern, von denen die Hälfte Juristen sein, und 7 von den anderen 9der Klasse der Kuufleute angehüren müssen. Dio Senatoren wordenvon der Bürgerschaft auf Lebenszeit gewählt, können aber nach6 «Jahren?}au8 dem Amte;treten. Ein erster und zweiter Bürger-meister , jährlich in geheimer Abstimmung gewählt, sind die Vor-stände der Sonatsversammlungen. Die Bürgermeister können nichtlänger als 2 Jahre im Amte bleiben. Die Repräsentanten der Bürger-schaft bestehen aus 192 Mitgliedern, wovon 84 in geheimer Abstim-mung von allen steuorzalilenden Bürgern gewählt werden. Von denübrigen 108 Mitgliedern werden 48 gewählt durch die Hauseigon-thüraer, und die andern 60 durch die verschiedenen Zünfte. Corpo-rationen und Behörden. Dio Wahl gilt für fi Jahre, und zwar so,.lass alle drei Jahre neue Wahlen für die oine Hälfte der Mitgliederstattfinden. Die Bürgerschaft Hat ferner einen BürgcrausschusB von20 Deputaten, welcher über die Ausführung der Constitutionsar-tikel und der Gesetze, und Über das Vorgohen des Senats zu waclionhat. Höchstes Gericht das Oberappellationsgerieht der freien Städtezu Lübeck.--Staats-Einnahme für 1862 : 10,648,660 Mark oder4,259.464 Kthlr., Ausgabe in gleicher Höhe. Oeffeutliche Schuld am1. Januar 1862: 69,136,866 Mark oder 29 , 568,183 XUlilr., wovon eingrosser iheil, 27,576,000 Mark ifurch den grossen Brand im Jahre1842 verursacht wurdo. — Das Militär bestellt aus dem stehendenüeerestheil und der Bürgormiliz. Das Hundescontiugent beträgt2163 M. Zur Miliz, über 10,000 M., ist jeder gesunde Bürger vom21. bis 40. J. verpflichtet, 2) Eine der freien Städte und die bedeu-