Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
Seite
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Tübscher.'

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See gemorsten, die Einwohner aber darüber so erbrannt worden,daß sie den (xstumbrmum mit Ruthen gestrichen, undauffcrt dasLand verwiesen, der ^äUu 8 aber sich mit der Flucht retten können;weilen nun in obiger Lebens - Beschreibung gedacht wird, daß die-ser Ort zu oberft an dem See gelegen, so bat es i/em.

r.f-F. los. eSr/,.249. für Zug geachtet, die meisten aber halten esfür Tuggen in der Schweitzerischen Landschafft March, welche auchin einem alten Instrument lilarekz luccunis genannt sich findet,und soll ehemahls der Zürich «See bis dahin gegangen seyn, her-nach aber nach und nach von dorten abqeschwinnen: Es haben aucheinige diesen Namen dem Togqenburg beygelegt. o,/Lr.

Nr/v. zs. Siehe glich Tuggen.

von Tudingen. Siehe Düdingen.

TÜbülH. Siehe Dübach.

Tübfcher.

Etn ausgestorbues Geschlecht in der Stadt Lucern, aus welchemHeinrich A. 1409. Landvogt von Kriens gewesen.

Tüechtiweil.

Ein bewohnte Anhöhe in der Pfarr Stefsisburg, und dem Lerne-rischen Amt Thun.

Tüelen.

Ein Hof in der Pfarr Stalliken, nnd der Zürichischen ObervogtevWettschweil. Siehe auch Thülen. ^

Tüff.

Was unter solchen Vor-Buchstaben nicht allhier vorkommt, kauunter den Vor - Buchstaben Teüff: nachgesucht werden.

Tüffegraben.

Ein Bach , der ab dem Gebirg in dem Calfeiffer - Thal, in der Land-vogtev Sargans herab kommt, und in das Lammen Flüßlein sichkrgiesset,

Tuffen. .