Tuffen.
Als
Tüffen
alten - auch Tüffenstein; ein Schloß nebst einem Hof zwischen-Hinder - Tüffen, Rorbas und Hohen, Tüffen, aufder rechten Sei-ten der Lös, auf einer Höbe gegen dem Jrchel.
Hinter; ein Dörflein hinter gleich bemeltem Schloß gegen demMein , wo die Tos darein lauffet, allwo vor diesem auf einem Hü-gel auch ein Burg gestanden seyn solle.
Hohen: ein ehemahlige Burg , ehemahls Feste genannt; ohAlten - und Nieder - Tüffen auf dem Jrchel, zwischen- alten Ra-degg und alten Tüffen , welche von denen von Zürich A. rzz4> oderA. i?z8. verstöhrt worden.
Ober, Mcttmen oder Mittler; ein Dörstein zwischen- altenund hinter Tüffen.
Nieder ; ein auch abgegangene Burg zwischen- alten Tüffenund Frevenstein, auf dem sogenaüten Guggikbuck, alle in der PfarrRorbas, den Niedern berichten von Tüffen, und der LandvogteyKvbnrg, in dem Gebiet der Stadt Zürich.
Eines von obigen ist das Stamm, Hauß der Edlen, und auchFrey - Herren, und nach etlichen gar Grafen von Tüffen, aus wel-chen Heinrich Anno 124z. an das Stifft Weltingen Vergabungengethan, Cuno und Diethelm A. 1269. gelebt, Werner zu Ausgangdes XII. 8eculi des Kaysers kriöerici Zug wider den Sultan fla-chn in Egvpten in Versen beschrieben haben solle; Kerubs um selbigeZeit Stiffts - Frau bey dem Frau-Münster in der Stadt Zürichgewesen; einer A. 1279. Kavser kuäolpbum in dem Zug wider Kö-nig Ottocsren von Böhmen begleichet ; Heinrich war zu Anfang,des XIV.KecuUProbst zuEmbrach und dem Stift allda die Gerich-te über das Dorf Berg gescheucht, wird auch von einigen für einBischofs von Würtzburg ausgegeben, er findet fich aber in derselbi-ge Verzeichnussen nicht; Hans ist A. izos. des Deutschem Ordens-Ritter, und Wilhelm A. 1277. des Rahts der Stadt Zürich gewe-sen ; auch bekam Conrad neben- anderen A. izso. von Frey,HerrnHeinrich von Lengen die Burg zu Lausten zu Lehen; nach diesesGeschlechte Absterben kamen die Niedern Gericht von Tüffen, dahinauch die über Rorbas und Frevenstein gehören ; an die zum Thor,und zu Anfang des XVI. kecuk durch Barbara zum Thor an ih-