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Die Hymenopteren Deutschlands nach ihren Gattungen und theilweise nach ihren Arten : als Wegweiser für angehende Hymenopterologen und gleichzeitig als Verzeichniss der Halle'schen Hymenopterenfauna / analytisch zusammengestellt von Dr. E.L. Taschenberg
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Rücken des ersten Segmentes einen helleren, dünnhäutigen, drei-eckigen Fleck, seine Gestalt ist im Allgemeinen walzig, beimimmer flacher, als beim $. An ihm erkennt man den Unterschiedder Geschlechter am leichtesten, indem das $ immer am Endedie Scheiden der messer- oder sägeartigen legröhre blicken lässt,die bei einigen wenigen Gattungen wie ein langer Stachel hinaus-ragen; die Männchen fängt man im Allgemeinen immer seltenerals die Weibchen. Die beiden Enddornen der Schienen, an denvordersten in wenigen Fällen nur einer, sind nicht immer stachel-spitzig, sondern öfter mehr häutiger Natur; bei manchen Gattungentreten auch an den Seiten gewisser Schienen 1 3 Dornen auf.Die Sohle der Füsse ist bei den meisten mit breiten, napfartigenErweiterungen, den Patellen besetzt; die Klauen fast aller habenausser ihrer Endspitze noch eine kürzere oder längere zur Seite,sind also nicht einfach, sondern zweizähnig ( Athalia, Hylotoma undXyela bilden hiervon Ausnahmen). Was nun die Flügel anlangt,so kommt hier die grösste Mannigfaltigkeit und der grösste Reich-thum an Zellen, d. h. durch Adern umschlossener Räume, vor.Wir lassen an 2 Flügeln, die die vollständigste Anzahl aufzuweisenhaben, die üblichen Kunstausdrücke folgen.

Kg. 1.

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Kg. 2.

Fig. 1. Yorderflügel. m Flügelmal, a Anhangzelle (Anhang).1, 2 Radialzellen, c', c", c ; ", c' ; " Cubitalzellen, d', d", d'" Dis-coidalzellen, s', s" Submedialzellen, r rücklaufende Adern oderDiscoidal-Queradern, 1 lanzettförmige Zelle, 1, gestielte lanzettf.Zelle, 1 eingezogene lanzettf. Z., 1, lanzettf. Z. mit geraderQuerader, fehlt bei 1 oder 1, die Querader, so heisst die lanzettf.Z. in die Schulter gemündet.

Fig. 2. Hinterflügel, m, m Mittelzellen, i, i, i, innereZellen, Wurzelzellen, k Kostalzelle, s, s, s äussere Zellen, Rand-zellen , r Radialzelle.

Die Pflanzen wespen fressen keine Pflanzen, wie kein andererAderflügler, sondern saugen Honig und nähren sich, wenigstensdie grösseren Arten, von andern Insekten; aber die Larven der