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eingesehoben; auch ist das Endglied (Knopf, Keule) mehrfach ge-ringelt. Die Bildung des Mittelbruststücks, besonders auf seinemRücken bietet ferner gute Unterscheidungsmerkmale, oft ist derRücken durch Einschnitte in 3 Lappen getheilt, deren mittlerendie englischen Schriftsteller scutum, die seitlichen para-psides nennen.
Die Pteromalinen schmarotzen vorzugsweise bei kleineren In-sekten jeglicher Ordnung.
Literatur:
Entomological Magazin 1833 — 1838,Westwood ausserdem in London undEdinburg Philosoph. Magaz. and Journalof Science TU. Ser. (1833) und WalkerMonographia Chalciditum Lond. 1839.
4. Nees ab Esenbeck (Ns.) Hymenopter. Ichneumonibus affin,monogr. Vol. II. 1834.
5. Förster (Fr.) Hymenopterol. Studien II. Hft. 1856, wozuReinhard in der Berliner entom. Zeitschrift II. p. 311—324eine Kritik liefert. Eben derselbe giebt Beiträge zur Geschichteder Synonymie der Pteromalinen in der Berl. ent. Zeitschr. I.70 — 80 und II. 10 — 23.
Herrn Dr. Förster sind wir der Hauptsache nach gefolgtund haben mit einigen Umstellungen unter den Pentameren dieGattungen in der dort angeführten Reihenfolge numerirt, nichtals ob wir diese Anordnung für vollkommen naturgemäss hielten,sondern um die Gattungen eben einzeln mit Zahlen zu bezeichnen.
1. Westwood (Westw.)
2. Haliday (Hai.)
3. Walker (Wik.)
6. Tabelle. Die Gattungen der Chalcidien.
1. Füsse 5 gliedrig (Pentameren) 2.
— 4 gliedrig (Tetrameren) 135.
— 3 gliedrig (Trimeren. Trichogrammatoidae ) 166.
2. Hinterschenkel übermässig verdickt 3.
— nicht übermässig verdickt 7.
3. Vorderflügel längsfaltig. Legbohrer? über den Rücken gekrümmt:
Gen. 1. Leucospis F.
— nicht längsfaltig, die eine Kinnbacke 2-, die andere 3 zahnig(Chalddoidae ) 4.
4. Kopf bewaffnet:.Gen. 2. Dirrhinus Dalm.
— unbewaffnet 5.
Stiel des Hinterleibes sehr lang: . Gen. 3. Smicra Spin.
— — — kurz 6.
5 .