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Arten:
1. Mittlere Cubitalzelle mit beiden rücklaufenden Nerven 2.
— — — dem 1., die dritte mit dem 2. rückl.
Nerv. Stirn zwischen den Fühlern höckerig. Kopfschildgoldglänzend. Hleib ganz schwarz: . Sp. 5. atra.
2. Stirn zwischen den Fühlern flach gefurcht. Gesicht silberglän-
zend. Oberfläche des Kopfschildes eben. Hleib ganz schwarz 3.
— zwischen den Fühlern höckerig. Kopfschild silberglänzendund mit Ciuerleistchen vor dem Yorderrande. Hleib an derBasis rothbraun 4.
3. Hleibsstiel deutlich längsfuTchig. Fühler ganz schwarz:
Sp. 1. Dahlbomi.
— nicht längsfurchig. Fühlerspitze gelblich:
Sp. 2. unicolor.
4. Hleibsstiel gestreckt, schwach längsfurchig. Yordertheil des
Mittelrückens fast glatt. Hrücken stark runzelig, an demsteil abfallenden Ende mit tiefer Längsfurche. Fühlergeiselunten rostbraun:.Sp. 3. bicolor.
— gedrungen, breit, ziemlich glatt. Vordertheil des Mittel-rückens dicht fein punktirt. Hrücken schwächer runzelig,mit weniger tiefer Furche. Fühlergeisel unten rostgelb:
Sp. 4. equestris.
1. M. Dahlbomi Wesm. = unicolor Dlb. 1. Durchaus feinsilberhaarig, besonders im Gesicht, alle Tarsen gelblich $. (H.
27 /e — 17 /s)-
2. M. unicolor v. d. L. — borealis Dlb. 2. (H. Salzsee
teste v. Kiesenwetter).
3. M. bicolor Shuck. = lutaria Dlb. 4. (H. 16 — 6 /s).
4. M. equestris F. Wesm. ob Dlb. 4? Kräftiger im Bau als3. (H. 24 /e— 10 !s).
5. M. atra Pz. Dlb. 2. Schwarz, greishaarig. Fühlerdick, an der Spitze etwas gesägt, sie, Mund und Füsse zum grösstenTheile gelb, die einfachen Fühler $ schwarzbraun, Tarsen braun-gelb. Flügel wasserklar. Lg. 4'".
Gen. 33. Psen Ltr.
Ebenfalls kleine Wespen, die sich von den vorhergehendenhauptsächlich dadurch unterscheiden, dass die Afterzelle der Hflügelvor dem Ursprünge des Cubitalnerven endet. DieNerven Verzweigung der Vorderflügel wie bei Mi-
mesa, aber das Flügelmal dicker. Spornen derHsehienen fast gleich geformt. Stirn mit Höcker.
Geschlechtsunterschied. M.: Fühler fast perlschnurförmig,