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obere Afterklappe gewölbt und nicht abgesetzt. W.: Fühler kolbig,obere Afterklappe nur an ihrer Spitze mit deutlichen Seitenrän-dem. — Ich sah die 2te Art Blattläuse in die Löcher trocknenHolzes eintragen.
Arten:
Zweiter rücklaufender Nerv mündet deutlich in die 3. Cubital-zelle. Gesicht unter dem dreieckigen Stirnhöcker etwasconvex und eben. Flügel wasserhell. Bauchsegment 2 $mit halbelliptischer Fläche: .... Sp. 1. atratus.
— Tücklaufender Nerv mündet genau zwischen der 2. und 3.Cubitalzelle. Flügel in der Mitte getrübt. Stirn höckerig.Spitze der Afterklappe ? mit 3 sehr feinen Furchen:
Sp. 2. fuscipennis.
1. P. atratus Pz. Dlb. 5. Einzeln durch ganz Europa. (H.
"/• - 9 A)-
2. P. fuscipennis ? Dlb. 5. Kräftiger als vorige Art undsparsamer behaart. Fühler an der Spitze unten röthlich. (H. 28 /t).
Dahlbom beschreibt noch eine 3. Art. P. concolor p. 429,der ersten sehr nahe stehend, aber mit längeren Fühlern unddickerem Flügelmale, und im Gesicht etwas verschieden, die aberin Deutschland noch nicht beobachtet wurde.
Gen. 34. Pelopoeus Ltr.
Grosse Thiere mit elliptischem Hleibe, der vom cylindrischenStiele scharf abgesetzt ist. Prothorax wulstig abgeschnürt, schmalerals der übrige Theil. Die Vorderflügel haben 3 Cubitalzellen,deren mittlere die beiden rüekl. Nerven aufnimmt, die Hflügelsind am innern Drittel ihres Saumes ausgebuchtet, die Schienender Beine unbewehrt.
Von den zahlreichen, meist exotischen Arten dieser grossenThiere ist bisher nur eine in Deutschland und selten aufgefundenworden, der:
P. destillatorius ~J11. Dlb. 22. Schwarz, gelb sind: Flügel,Flügelschuppen, der Hleibsstiel, das erste Fühlerglied unten, dergrösste Theil der Beine und beim <J auch ein Querstrich hinterdem Schildchen. Lg. 1" und darüber.
Gen. 35. Sphex Ltr.
Meist ansehnliche Thiere, die von den verwandten heimischenso der vorigen und der folgenden Gattungen leicht durch die untenzweizähnigen Klauen unterschieden werden. Von den 3 Cubital-