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keb I7OL , gestorben 1770. Der Schultheiß Johann Ema-umi ward auch des l-X Raths 1762; der RathSherr NikiausPa,iluö ward auch Bürgermeister 176;, und starb 176?.Anton NiklauS Dvonistuö , des großen Raths 1789; Frau;Peter Felix, des großen Raths 179». Aus dem geistlichenStande sind noch anzuführen: Lukas, geb. 1711, ward Lon-veiuuai zu Kinsiedel»» l7;o, starb 178s; Niklaus, geb. l7rz,Lonve.irual zu Altenryff 1741.
S. 2z). Weidmann.
Aus einem Geschlechte dieses Namens zu Einstedeln, lebte imi Lten 8seculo Johannes als Dekanus, und Rudolph starb I f s7als Lonvcnm»! und Probst zu St. Gerold.
Der angeführte Emanuel, Pfarrer zu Spien, war eige»tt-llch von Basel; dessen Sohn gleichen Namens ist 1679 Pfar-rer zu Hänau, und »68i zu Helfentschweil im Toggenburqgeworden. Hingegen war der angeführte Romanus nicht ausdiesem Geschlechte, sondern von» Geschlechte Weinmann.
* Weiler.
Ein Geschlecht in» Lande Appenzelljlaußern Rooden, aus Wel-che»« Laurenz, geb. »728, des Raths zu Waldstadt von 1771bis 8;, und Hs Jakob, geb. 1728, des Raths zu Herisau von177; bis 82 gewesen. Noch ein Hs Jakob, geb. 1742, deskleinen Raths zu Herisau 1787, Amtschreiber, hernach 179sHauptmann.
S -»5. Weinfelden.
Dieser ansehnliche Flecken enthält bey 400 Haushaltungen, undbesteht die ganze Gemeinde aus bevnahe 2000 Seelei». Die Ein-wohner ernähren sich beßtentheils vom Feldbau und Wein-wacks; viel aber auch mit Handlung und Gewerb, besondersmit Flachs und dessen Spinnerey, welche an den gewohntenWochen- und Jahrmärkten sehr hänstg besucht werden. Indem Flecken, darinnen sich viele wohlgebaute Häuser befinden,worunter auch das neuerbaute evangelische Pfarrhaus zu rech-nen , befinden sich auch einige herrschaftliche Häuser, so demStande Zürich gehören; als die sogenannte Schwerzi »670§»/>/>/. z. Leuischen i-ex/co,,, Th. Lt