Band 
[Supplement. Fünfter und sechster Theil.]
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Mei

dem Flecken dennoch das Dorf Burg, ? Häuser ausgenom-men; ; Häuser zu Immmhard; ; im vordern Ottenberg,Uft)älisern, der Rravenvied, Stelzenhof, Rathhof nebst demThürberg, Bachtobel bis zum göldischen Markstein; e Häu-ser zu Bolschhausen, i Haus im Schachen, die Gangen-Mühle und Eyerlen. Die übrigen Gerichte, so noch zu Meirifel-den gehören, sind: Birwinken, Bußtingen, Meyerschweilenund Zihlschlacht. Die evangelische Pfarre so etwa 2020 See-een enthält, begreift auch die Dörstein und Höfe: Hagholz,Bühel, Rathhof, Stelzenhof, Ottenberg, ober-und unterGtrausberg, Schneggenburg, Wolterholz, Innerhard, imEyerlen, im Sangen, Mülliboltshausen , La chtobel, imBerg, Thurberg, im Schachen und in der Leüt.

Fortsetzung der Obervögte:

1767 Gerold Nahn.

177; Hans Kaspar Meyer.

2779 Hans Kaspar Brunner.l? 8 i Sigmund Spöndli.

179! Haus Jakob Brunner.

S. -,7. Weingarten.

In dem Vernerischen Dörstein legte eine, durch Verwahrlosungausgebrowene FeuerSbrunst den rzten März »779, s großeBauernhauser nebst 4 Speicher und den meisten Vorrath auHausrath, Heu, Stroh rc. in die Aschen.

S.-;s. Weingartner.

Ei» bürgerliches Geschlecht zu Luzern, aus welchem verschie-dene geistlichen Standes gewesen , und noch sind. Auch war?.Anshelmus, geb. 1721 ein Lonvenru^l zu Engelberg 17)8;uns ?. Romanus, von Rapperschweil gebürtig, starb 17z; alscoirvemuLl zu Einsiedeln.

s -4». Weinikon.

Die Pfarre war vor der Reformation eine FilialMfrund derBcrnerschen Pfarre Reutnau, und noch gehören die Grund-zinsen und Zeheuden daselbst dem fürstlichen Stifte Schennjr.

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