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hat auch den - 9 ten Sept. gleichen Jahrs, dem bekannten Zu-rückzug von iVloaux, beygewohnet.
s. -64. Weißenberg.
Auf dem Berge, in dem Kanton Nri, liegen auch einige zer-streute Häuser und Sennhütten, für welche eine Kaplanev ge-stiftet worden, und wird der Kaplan von dem jeweiligen Pfar-rer zu Stans, mit Zuziehung vier darzu verordneten Män-nern, bestellet.
S--ü;. Von Weißenburg.
Von diesen Edeln ist der Probst Rndolph zu Amsolringen nichtsondern 1599 gestorben. Auch war Johannes, Herrzu Weißenburg, Vrie-Junker 1551, Bürger zu Thun, undgiebt ihnen in ihre Stadt einen diclei-l/nr, an 60 Pfund Pfen-ning.
S. 268. Weißenburg.
Der D. Wolfgang, der Sohn war des angeführten Raths-herrn Jakob, hat im Drucke hinterlassen:
XX. 1 kele 8 tbeoloxic-e erroriI)U8 treonbaräi kr-c6ic3tori8 ks-rrini oppoiitsc. öa/. 1524-/0/.
XX. Hiele8 tbeoloZicse. /ja/ 1540. /o/.
Oescriptio ^rrsc 8cripmrX 8. accommoclata.
Orrltio äo üu^toriraes 8vn0llorum 6c äe vero u 5 u Oomini.
2 luszug aus den Rirchenvatern über die Lehre von H. Abend-mahle. Bas. 1561.4.
Auch findet sich Peter von Weißenburg, der 1500, undSebastian Weißenburger, der 167;, und Johannes, der 178zdes großen Raths geworden. Auch haben sich einige vom Ge-schlechte Sattler: Sattler, genannt Weißenburger — oderWeißenburger genannt Sattler, geschrieben. Hieronvmus,Stadtkäufler der mindern Stadt i787,Ehegerichts-Redner 1791.
* Weißguggel.
Ein hohes Gebürge in der Luzernerschen Vögten Entlibuch,welches die Gränzen gegen das Land Nnterwalden ob demWald ausmachet, und etwa auch Gruben genannt wird.