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von Parts, des ältesten Sohnes des Herzogs von Orleans, abdankteund bald darauf mit der Königin floh.
Die Herzogin von Orleans begab sich mit ihren beiden Söh-nen und dem Herzoge von Nemours in die Deputtrtenkammer,um die Anerkennung für ihren Sohn zu erwirken; allein sie fanddort keinen Schutz mehr als in den Reden der HH. Odtlon-Barrot,Remusat und Jules de Lasteyrte, und war genöthigt, den bereitsverreisten König auf seiner Flucht einzuholen. Denn nicht mitUnrecht hatten Lamartine und seine Anhänger daraus aufmerksamgemacht, wie wenig die Regierung des Landes*) einem Knabenoder einer Regentschaft anvertraut werden dürfe, da ein gewiegterMann, der klügste unter den Fürsten Europas, dieselbe nicht mehrzu leiten verstand. Bereits war auch das Volk wie ein Siegernach dem Auszug des fliehenden Königthums aus den Tuilerten indieselben eingegangen, und hatte zernichtet was an das Königthumnoch erinnern konnte. Beim Volk wie in der Deputirtenkammerwurde die Republik jetzt als das Einzige angesehen, das Frankreichnoch vom Untergang retten konnte, und nach der Uebertragung derRegterungsgeschäste an eine provisorische Kommission, bestehendaus den HH. Dupont (de l'Eure), Arago, Lamartine, Garnier-Pagss, Ledru-Rollin, Marie und Cremieur — tönte überall durchParis der einstimmige Ruf:
„Es lebe die Republik!"
Gerade wie zur Zeit der Abdankung Napoleons zu Gunsten seines
Sohnes.
Fluchtdes Kö-nigs.
Herr-sch oft desVolkes.
Grün-dung derRepud.lik.
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