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8 . Erournvr. Honigklee. — Kelch 5zahnig.
Kiel stumpf. Staubfäden oberwärtö nicht verbreitert. Fruchtknotenbis zum Griffel gerade. Griffel kahl. Hülse fast kuglig oder läng-lich, 1-4samig.
1. III. ffentata. Vill-l. Traube gedrungen, zuletzt ver-längert; Blüthenstielchen halb so lang als der Kelch; Flügel kürzerals die Fahne, länger als der Kiel; Hülsen eyf., spitzlich, netzf.-runzlich, an der obern Rath zusammengedrückt, kahl; Nebenblätteraus verbreiterter, eingeschnirtencr, gezähnter Basis pfriemlich; Bläktchenlänglich-lanzctkf., stumpf, geschärft-ungleich- fast dornig-gesägt. —2 jährig. Juli-Sept. Blumen gelb. Bei Stralsund am Franken-strande (Mrs.). II 8. 16b. 1.
2. m. okiiclnnlis. vvuick. — Traube ziemlich locker, zuletztverlängert; Blüthenstielchen halb so lang als der Kelch, Flügelund Kiel so lang als die Fahne; Hülsen eyf., kurzzugespitzt, netzf--runzlig, an der obern Rath zusammengedrückt, flaumig; Neben-blätter pfriemlich - borstlig, ganzrandig; Blättchen geschärft-gesagt,«twaS gestutzt, untern verkehrt-eyf., die obern länglich-lincalisch.—2jähr. Juli-Sept. Blumen gelb. Auf Wiesen, an Gräbenufcrn,in feuchten Gebüschen nicht selten. K. 8. 16 g. 2. kl. s, 300. 1.H. Fl. 2. 185. 2.
Z. !>I. v„I ffaris, Vlllff. — Traube locker, zuletzt verlängert;Blüthenstielchen halb so lang als der Kelch; Flügel fast so langals der Kiel, kürzer als die Fahne; Hülsen eyf., stumpf, stachcl-spitzig, netzig-runzlig, an der obern Nath stumpf gekielt, kahl;Nebenblätter pfriemlich-borstlich, ganzrandig; Blättchen gesagt,stumpf, untern verkehrt-eyf., obern langlich-lanzcttf. — 2jabr. Juli-Sept. Blumen weiß. An Wegen, auf Schutthaufen, in Wäldernund Dörfern gemein. L 8. 166.3. 11. s. 300,2. H. Fl, 2-186.3.
>k. 'I rlkaltiLin. 1 Klee. — Kelch 5spaltig oder bzähnig.Blumcnkrone verwelkend, bleibend. Kiel stumpf. Staubgefäßemit den Blumenblättern mehr oder weniger verwachsen. Staub-fäden obcrwärtS wenig verbreitert- Griffel kahl. Hülse eyf.,1-2samig, von, Kelche und der verwelkenden Blumcnkrone ein-geschlossen, schlauchartig, kaum aufspringend.
1. Blüthen sitzend, in eine rundliche oder länglicheAehre zu-sammengestellt. Der Schlund des Kelchs innen wir einererhöhten schwieligen oft behaarten Linie oder mit einemRinge von Haaren besetzt; nach dem Verblühen meistgeschloffen. Hülse von der Kelchröhre eingeschlossen.
1. 1. I>r»tvnse. L>. — Achren kuglig, zuletzt eyf-, meistgczweit, an der Basis behülls; Kelch lOnesvig, flaumig, kurzer als